17. 05. 2012
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Kölner Universität ist nun Mitglied bei SiROP
Die Universität zu Köln ist ab sofort Mitglied im Forschungsnetzwerk SiROP. Die mit mehr als 40.000 Studierenden zweitgrößte Hochschule des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen will damit noch internationaler und interdisziplinärer werden. Die SiROP Association hat sich zum Ziel gesetzt, die akademische Forschung und den Technologietransfer an international renommierten Forschungseinrichtungen und Universitäten nachhaltig zu fördern. SiROP stellt hierzu einem Partnernetzwerk aus renommierten Institutionen, dem SiROP ReSearch Network, exklusiv eine zentrale Internet-Plattform bereit. Auf dieser Plattform, der SiROP ReSearch Engine, erhalten Forscher und Studenten den ganzheitlichen Überblick auf alle Institutionen im Netzwerk und erfahren welche Forschungsthemen wo und von wem aktuell untersucht und an Studenten oder Doktoranden vergeben werden. Somit gelingt der für die Spitzenforschung so wichtige interdisziplinäre Austausch von Wissenschaftlern und Studenten sogar über Universitäts- und Ländergrenzen hinweg, betonte die Kölner Hochschule in einer Presseerklärung.
Der Beitritt erfolgte nach Auskunft der Universität bereits im Juni dieses Jahres. Ab sofort können auch die Forscher der UzK ihre zu vergebenden Forschungsarbeiten auf einer zentralen Plattform ausschreiben und verwalten, statt wie bisher an bis zu einem Dutzend verschiedener Stellen im Inter- und Intranet. Zudem erreichen sie damit nicht nur alle Studenten ihrer eigenen Universität sondern darüber hinaus auch direkt sämtliche Studenten anderer international angesehener Spitzenuniversitäten wie beispielsweise der Universität Zürich, der Technischen Universität München, der ETH Zürich und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). "Wir sind froh durch unseren Beitritt zum SiROP Forschungsnetzwerk den universitäts- und länderübergreifenden Austausch mit weiteren angesehenen Universitäten zu stärken. Mit der SiROP ReSearch Engine bieten wir jetzt unseren Studenten und Forschern eine zentrale Plattform für optimale intra- und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zudem hoffen wir, dass sich alsbald weitere renommierte Universitäten im In- und Ausland dem Netzwerk anschließen", erklärte Prorektor Prof. Dr. Thomas Kaul zum gelungenen Vertragsabschluss.
In Köln sind derzeit mehr als 42.000 Studierende eingeschrieben. An der Hochschule arbeiten fast 2500 Wissenschaftler. Betreut wird die Forschungsplattform in Köln von Benjamin Buer.

























