Exzellenz auch an der FH
05-02-2010 14:00:00
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| Das ITT an der Kölner Fachhochschule ist mit dem Exzellenzgütesiegel des DAAD ausgezeichnet worden. Bild: Archiv Köln Nachrichten :: ClickBild=Vollbild |
Das Kölner ITT hat in den zurückliegenden Monaten ein Großprojekt mit zehn Partnerhochschulen in Afrika, Lateinamerika und Asien in Gang gebracht. Das ITT bietet dabei für seine Studierenden vier internationale Masterstudiengänge an, von denen drei „bikulturell“ aufgebaut sind. Mit anderen Worten: Kölner Studierende des ITT haben die Möglichkeit, im Rahmen ihres Masterstudiums ihre Forschungen an den Partnerhochschule in Mexiko, Jordanien oder Vietnam fortzuführen. Die Prüfgesellschaft HIS Hochschul-Informations-System GmbH hatte das ITT und im Besonderen das CNRD über ein Jahr lang begleitet, die internen Verwaltungsabläufe überprüft und gemeinsam mit den Hochschulverantwortlichen vor Ort anschließend optimiert, hieß es dazu weiter. Für FH-Rektor Prof. Joachim Metzner ist das ITT damit „zu einem internationalen Leuchtturm der FH“ geworden. Forschungsschwerpunkt sind Umwelttechnologien sowie das Management zumeist knapper Ressourcen. Eine besondere Herausforderung ergibt sich für die Institutsverantwortlichen durch die internationale Ausrichtung. Das ITT konzipiert Studiengänge, wirbt für sich, wählt auf der ganzen Welt die besten Bewerberinnen und Bewerber aus und betreut die Studierenden sowohl an den verschiedenen Standorten im Ausland als auch während ihrer Aufenthalte in Köln. Weiterhin koordiniert es weltweit Lehrveranstaltungen. Zudem muss die Verwendung von Fördergeldern detailliert nachgewiesen werden, so die Verantwortlichen.
Die Ergebnisse der HIS-Untersuchung sind jetzt auch in der Hochschule spürbar. Bereits während der Zertifizierung übernahm die Hochschule einige der Empfehlungen in ihre tägliche Arbeit auf. So wurde bereits ein übergreifendes Institutsmanagement eingeführt. Hierfür sind bereits entsprechende Mittel aus dem allgemeinen Hochschuletat eingeplant. Von einer weiteren Professionalisierung, die man anstrebe, erhoffen sich die Verantwortlichen weitere Synergien, vor allem aber eine Entlastung der Hochschul- und Institutsverwaltung, teilten die HIS abschließend mit.
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