21. 05. 2012
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Zweite Regionale Bildungskonferenz in Köln
Wie kann die Zahl der Schulabbrecher an den weiterführenden Schulen in Zukunft noch weiter gesenkt werden? Dies war nur eine unter den vielen Fragen, die in der zweiten regionalen Bildungskonferenz der Stadt Köln behandelt wurden. Im vergangenen Monat trafen sich die Vertreter der verschiedenen Bildungsinstitutionen in der Otto-Lilienthal-Realschule in Köln-Porz. Das grundsätzliche Thema waren dabei Konzepte zur Verbesserung der Bildungschancen. Schließlich will die Stadt auch weiterhin an ihrem Ziel festhalten, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss bis zum Schuljahr 2011/2012 zu halbieren.
An der Bildungskonferenz nahmen Schuldezernentin Dr. Agnes Klein, Vertreter der Bezirksregierung Köln, von Kammern, Verbänden und Institutionen aus dem Bildungsbereich sowie zahlreiche Schulleiter teil. Die Teilnehmer erstellten einen Katalog bestehender Maßnahmen, gaben Hinweise, wo und wie ihre Institution das gemeinsame Ziel unterstützen kann und gaben Empfehlungen, an welchen Schwerpunkt in Zukunft gearbeitet werden muss. Die Regionale Bildungskonferenz trifft sich ein bis zwei Mal im Jahr. Bereits im Jahr 2008 hatten das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Köln für einen Zeitraum von fünf Jahren einen Kooperationsvertrag zur Weiterentwicklung des Bildungsnetzwerkes in der Bildungsregion Köln abgeschlossen. In dem Vertrag wird die gemeinsame Verantwortung von Stadt und Land für die Qualität von Bildung herausgestellt, hieß es dazu abschließend.

























