22. 05. 2012
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Great Place to Work® Institut sucht Top-Arbeitgeber im Gesundheitswesen
Das Great Place to Work® Institut sucht ab sofort Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, die sich an der Studie "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2012" beteiligen. Dabei ist den Verantwortlichen wichtig, ein möglichst breites Spektrum dieser Zukunftsbranche abzubilden. Auch im Gesundheitswesen macht sich bereits jetzt der Fachkräftemangel bemerkbar. Für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste wird es daher immer wichtiger, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu überprüfen und zu steigern, um auf dem Personalmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben. Zugleich fördert eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur die Identifikation und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten und damit auch die Wirtschaftlichkeit der Einrichtungen.
Mit der Teilnahme an der Studie erfahren die Personalverantwortlichen und Strategen der teilnehmenden Unternehmen und Organisationen zugleich, wie es um die eigene Arbeitskultur im Vergleich zu anderen Betrieben steht. Mit den so ermittelten Daten können die Verantwortlichen dann gezielte Weiterentwicklungen planen. Auch vorbildliche Praxisbeispiele können als Orientierung herangezogen werden. Kategorien sind unter anderem "Krankenhäuser/Kliniken" sowie "Pflegeheime/Pflegedienste", die Teilnehmer dieser Bereich erhalten darüber hinaus das international anerkannte Great Place to Work® Arbeitgeber-Gütesiegel und damit eine öffentliche Anerkennung, wie die Verantwortlichen betonten.
Partner der bundesweiten Untersuchungen zur Arbeitsplatzkultur im Gesundheitswesen und des seit 2006 jährlich durchgeführten Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen" sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit seiner Initiative "Neue Qualität der Arbeit" (INQA) sowie die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Beurteilt werden das Vertrauen der Beschäftigten in ihren Arbeitgeber und die Qualität der Führung, die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt sowie der Teamgeist in der Einrichtung. Neben den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung fließt eine Bewertung der Maßnahmen und Programme der Personalarbeit in die Bewertung ein. Nicht unter den Besten platzierte Einrichtungen bleiben anonym und erhalten wie alle Teilnehmer wertvolle Unterstützung zur Weiterentwicklung ihrer Attraktivität als Arbeitgeber, versichern die Organisatoren abschließend.
Weitere Informationen erfahren sie auch im Internet unter: www.greatplacetowork.de.

























