22. 05. 2012
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Deutsche Telekom fördert Kölner Jugendprojekt
"Ich kann was!â€, so lautet die Initiative des Bonner DAX-Konzerns Deutsche Telekom AG. Bundesweit hatten sich 600 Initiativen bei dem Wettbewerb gemeldet und ihre Projektideen eingereicht. Am gestrigen Donnerstag besuchten Verantwortliche des Unternehmens die Offene Tür Lucky’s House im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen, um den Gewinner der Initiative öffentlich zu würdigen. Das Projekt "Kulturpädagogik mit Hip-Hop und Soul" bringt die Jugendlichen aus dem Viertel an die Musik heran. Dank abwechslungsreicher Workshops werden die Zehn- bis 14-Jährigen an die verschiedenen Ausdrucksformen der Stilrichtungen Hip-Hop und Soul herangeführt, um danach selbst kreativ zu werden. Musikpädagogen bringen den Jugendlichen die richtige Technik des Singens bei, es schließen sich Übungen zum "Songwriting" und "Beatbau" an. Choreografische Übungen bringen schließlich Musik und Tanz bzw. die richtige Performance zusammen. Höhepunkt des Workshops ist eine eigene Musik-CD, wie die Verantwortlichen weiter ausführten.
Der Ansatz mit dem Training von Musik und Tanz fördert neben den musikalischen Fähigkeiten auch deren soziale Kompetenzen, sind sich die Projektverantwortlichen sicher. Mit den 5000 Euro kann der Verein seine Arbeit fortsetzen. "Wir können es uns einfach nicht leisten, das Potenzial unserer Kinder und Jugendlichen brach liegen zu lassen, nur weil ihnen der Weg zu Bildung und Kompetenzerwerb verbaut ist", erklärte der Vorstandsvorsitzende des DAX-Konzerns, René Obermann. Der Telekom-Manager fungiert zugleich auch als Vorsitzender des Beirats der Konzern-Initiative. Insgesamt fördert die Initiative bundesweit 66 Projekte. Ziel ist es dabei, die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen zu fördern. Zu diesem Zweck hatte man einen bundesweiten Wettbewerb ausgerufen, an dem sich vor allem Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit beteiligt haben.
Weitere Informationen zur Telekom-Initiative finden Sie auch im Internet unter: www.initiative-ich-kann-was.de.


























