22. 05. 2012
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Drei Mal "hochrangige" Architektur in Köln
(ehu) Gleich drei Kölner Gebäude und deren Architekten und Bauherren werden in diesem Jahr mit dem "Architekturpreis NRW 2011" ausgezeichnet: der Schweizer Peter Zumthor für das Kolumba-Museum des Erzbistums Köln, die Kölner Architekten Viola Jäck und Antonio Molina für ein Wohn- und Gartenhaus in Lindenthal (Bauherr: Antje Flucke und Eduard Gutermann) sowie Kay Trint und Hanno Kreuder (alle Köln) für eine Lagerstätte der Stadtentwässerungsbetriebe für Hochwasserschutzelemente. Alle drei hatten schon in der regionalen "Vorrunde" den "Kölner Architektenpreis" gewonnen. Die Preisverleihung findet am 19. September in Düsseldorf statt.
Insgesamt hatten bei den regionalen Wettbewerben des Bundes Deutscher Architekten (BDA), Landesverband NRW, in den Jahren 2010/2011 landesweit 467 Arbeiten teilgenommen, es wurden 49 Auszeichnungen und 55 Anerkennungen vergeben. Für den "Architekturpreis NRW 2011" wurden zehn der ausgezeichneten Arbeiten ausgewählt.
Der Preis wird alle drei oder vier Jahre verliehen, in diesem Jahr zum 5. Mal. Der BDA will damit die Baukultur fördern und dazu beitragen, "Qualitätsmaßstäbe in der zeitgenössischen Architektur zu setzen und die öffentliche Auseinandersetzung mit diesem Thema zu befruchten. Ausgezeichnet werden Architekten und Bauherren gemeinsam, "denn nur aus der guten Zusammenarbeit beider geht ein qualitativ hochrangiges Ergebnis hervor".


























