23. 05. 2012
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City BKK und GBK Köln scheinen gerettet
Die beiden Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) City BKK und die Gemeinsame Betriebskrankenkasse der Stadt Köln scheinen gerettet. Wie die Agenturen am heutigen Mittwoch meldeten, haben beide Krankenkassen nun einen Rettungs- und Sanierungsplan vorgestellt. Beide GKV waren in arge finanzielle Schwierigkeiten geraten und standen kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Grund dafür waren die hohen Verbindlichkeiten der beiden Kassen. Demnach hat es offenbar auch eine Investition der Betriebskrankenkassen in Höhe von 60 Millionen Euro gegeben. Damit soll die drohende Pleite der beiden kleineren Kassen abgewendet werden. In der GBK der Stadt Köln sind rund 40.000 Mitglieder versichert. In der City BKK mit Hauptsitz in Stuttgart sind rund 192.000 Personen versichert.
Nach einem Bericht der Internetseite "Heilpraxis.net" soll die größere der beiden Krankenkassen – die City BKK – rund 40 Millionen aus diesem Rettungspaket erhalten. Eine Insolvenz hätte demgegenüber zu einem Gesamtschaden von 135 Millionen Euro geführt, hieß es. Für die Gemeinsame Betriebskrankenkasse der Stadt Köln bedeutet der Sanierungsplan neben harten Einschnitten auch die Zusammenlegung mit einer weiteren Krankenkasse, der mhplus. Die sollen damit auch die Schulden in Höhe von insgesamt 18 Millionen Euro übernehmen, hieß es dazu abschließend.

























