23. 05. 2012
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Zweiter Todesfall an Schweinegrippe
Es ist ruhig geworden um die Schweinegrippe. Nach den ersten Todesfällen verhängte die Weltgesundheitsorganisation bereits früh die allerhöchste Warnstufe einer internationalen Pandemie. Obwohl sich das Geschehen derzeit deutlich beruhigt hat, ist das Virus alles andere als ausgerottet. Das musste in der vergangenen Woche ein 70-jähriger am eigenen Leib erleben. Der Mann war wegen seiner chronischen Erkrankungen eingeliefert worden. Dort angekommen stellten die behandelnden Ärzte den H1N1-Virus im Blut des Mannes nach. Mit dem Opfer erhöht sich die Zahl der Opfer an dem neuen Grippevirus Verstorbenen in Köln auf zwei.
Ingesamt scheinen die beiden Erkrankungswellen inzwischen abgeebt zu sein. Seit Jahresbeginn stelle die Gesundheitsbehörde der Stadt nur noch einen geringen Anstieg der Neuerkrankungen fest. Bis zum 11. Januar erreichte die Zahl der registrierten Neuerkrankungen die Marke von 4000. Bis zum gestrigen Freitag kamen gerade einmal 17 neue Fälle hinzu. Auch bundesweit stellen die Gesundheitsbehörden derzeit kaum noch Neuerkrankungen an der so genannten Schweinegrippe fest.

























