23. 05. 2012
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NRW: Landesregierung will Integration vor Ort fördern
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will die Integration vor Ort weiter unterstützen und fördern. Wie das zuständige Landesministerium für Arbeit, Integration und Soziales am gestrigen Donnerstag bekannt gab, sollen vor allem vorbildliche Integrationsarbeit in den Kommunen gefördert und unterstützt werden. Das sicherte Staatssekretärin Zülfiye Kaykin den anwesenden Kommalvertretern zu. „Integration findet vor Ort statt und sie kann nur durch gemeinsame Anstrengungen funktionieren - deshalb setzt die Landesregierung auf die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen“, betonte die Politiker nach dem Treffen im Ministerium.
Im Mittelpunkt der Erörterungen standen zwei zentrale Projekte der NRW-Landesregierung: Das Teilhabe- und Integrationsgesetz sowie die Landesinitiative ‚Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst’. „Mit unserem Integrationsgesetz schaffen wir Verbindlichkeit und Verlässlichkeit für Integration“, erklärte Kaykin. Insbesondere mit den kommunalen Integrationszentren, dem Kernstück des Gesetzes, leiste die Landesregierung durch die Förderung von Personal pragmatische und dauerhafte Unterstützung. „Und bei der Landesinitiative gehen wir als Landesregierung als Vorbild voran“, so die Staatssekretärin weiter. Integrationsarbeit ist gerade vor den jüngsten Erkenntnissen zu einer rechtsradikalen Mordserie wichig, um so die zivilen Strukturen im Kampf gegen Rechtsextremismus zu schaffen.
Dabei lobte sie zugleich die bereits geleistete Arbeit in den Kommunen. Die Landesregierung war daran nicht ganz unbeteiligt, schließlich unterstützt die Regierung die Arbeit vor Ort bereits jetzt mit dem Landesprogramm „Komm-in NRW“.


























