23. 05. 2012
Seite drucken
Stadt Köln schreibt Innovationspreis Behindertenpolitik aus
Seit dem Jahr 2008 gibt es den Innovationspreis Behindertenpolitik. Damit wurden in den vergangenen zwei Wettkampfrunden besonders innovative und kreative Projekte ausgezeichnet, an denen Menschen mit einer Behinderung teilgenommen hatten. In diesen Tagen startete die Stadt Köln die dritte Runde des Wettbewerbs. Wie die Verantwortlichen weiter bekannt gaben, haben Initiativen, Vereine aber auch Einzelpersonen bis zum 30. Juni dieses Jahres Zeit, Ihre Projekte einzureichen und damit am diesjährigen Wettbewerb teilzunehmen. Die Preisverleihung selbst findet im Oktober dieses Jahres statt.
Nach dem Einsendeschluss wird eine Jury die Preiswürdigkeit der eingereichten Beiträge prüfen. Maximal werden drei Gruppen oder Projektbeiträge zur Preisverleihung ausgewählt. Oberbürgermeister Jürgen Roters verwies in seinem Grußwort zur diesjährigen Ausschreibung auf die im März vergangenen Jahres in Deutschland in Kraft getretene UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Eine behindertengerechte Politik ist dabei kein Gnadenakt oder eine Gr0ßzügigkeit der staatlichen Stellen. "Es geht um die Verwirklichung eines Menschenrechts", stellte Roters in seinen Ausführungen klar.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Regularien finden Sie auch auf den städtischen Internetseiten unter: www.stadt-koeln.de.
Folgender Artikel aus unserem Archiv könnte Sie auch interessieren:
18. September 2009:Preise für Integrationsprojekte


























