23. 05. 2012
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Stadt Köln startet Innovationspreis Behindertenpolitik
Auch in diesem Jahr findet in der Millionenstadt am Rhein findet wieder der Innovationspreis Behindertenpolitik statt. Nach seiner Premiere im Jahr 2008 läuft der Wettbewerb um innovative Lösungen in der Behindertenpolitik durch Vorzeige-Projekte bereits zum vierten Mal. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Vereine und andere Akteure. Die Teilnahme ist noch bis zum 20. Juni dieses Jahres möglich, ein pdf-Dokument mit den Teilnahmebedingungen und Platz für eine Kurzbeschreibung ist auf den städtischen Internetseiten abrufbar. ,Ziel des Wettbewerb ist es, das Leben von Menschen mit Behinderung in Köln verbessern. "Besonders wichtig ist, dass an diesen Projekten Menschen mit Behinderung aktiv beteiligt sein müssen. Als Experten in eigener Sache wissen sie am besten, was gut für sie ist", warb die Stadtverwaltung weiter.
Die Jury lobt dabei auch Geldpreise in einer Gesamthöhe von 5000 Euro aus. Der Preis kann nach Satzung unter maximal drei Preisträgern aufgeteilt werden. Eine sechsköpfige Jury ermittelt die Preisträgerinnen und Preisträger. Prominentes Mitglied der Jury ist diesmal der bekannte Kölner Texter, Komponist und Krätzchensänger Ludwig Sebus. Der Träger der "Goldenen Ostermann-Medaille" ist nicht nur eine bekannte Größe in der Kölner Karnevals- und Musikszene, er engagiert sich auch schon seit Jahren für Menschen mit Behinderung. Mit der Unterstützung seines Fanclubs organisiert er noch heute Veranstaltungen in den Kölner Senioren- und Behindertenwohnheimen sowie Benefizkonzerte. Die feierliche Preisverleihung des oder der Sieger durch Oberbürgermeister Jürgen Roters ist am 11. Oktober 2011 im Kölner Rathaus eingeplant. Die Projekte müssen dabei nicht auf Menschen mit Handicaps beschränkt bleiben, wie die Organisatoren bestätigen.
Neben Fylern in den Kölner Bürgerämtern und Bezirksrathäusern, dem Gesundheitsamt, den Zweigstellen der Stadtbibliothek, der VHS sowie in den rechtsrheinischen Außenstellen in Deutz (Technisches Rathaus) und Kalk (Kalk Karree). Weitere Informationen zum Innovationswettbewerb Behindertenpolitik finden sie auch den Projektseiten im städtischen Internet-Auftritt unter: www.stadt-koeln.de oder einfach telefonisch unter der Rufnummer: 0221 / 221 – 29661.


























