24. 05. 2012
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1000 Euro für Hilfsprojekt in Afghanistan
Im Anschluss an das vergangene DFB-Pokalfinale im Frauenfußball hat der Sponsor Deutsche Post AG einen symbolischen Scheck über 1000 Euro überreicht. Die Geldspende ist für ein Projekt der UNO-Flüchtlingshilfe in Afghanistan bestimmt. Das Geld wurde im Rahmen eines Freundschaftsspiels der Frauenmannschaften "Retro Teams Germany" gegen den "FC Deutsche Post" beim FanFest am 26. März für das Hilfsprojekt "Flüchtlingshilfe durch Fußball" der UNO gespendet. Bei der Scheckübergabe im Post-Tower waren neben Dietmar Kappe von der UNO-Flüchtlingshilfe der stellvertretende Leiter des Sportamtes der Stadt Köln, Horst Meyer, sowie die Unternehmensmanager Detlev Steinebach und Dirk Behrend zugegen.
Die UNO-Flüchtlingshilfe setzt sich intensiv für afghanische Flüchtlingsfrauen ein, die sich nach der Rückkehr in ihr Heimatland mit der Herstellung selbst genähter Fußbälle eine wirtschaftliche Existenz aufbauen und mit dieser Arbeit ihre Familie ernähren wollen. Bei einer Talkrunde auf dem FanFest am 26. März hatte der ehemalige afghanische Fußball-Nationalspieler Ali Askar Lali über die Hintergründe dieses Projektes informiert. Die Aktion soll in den kommenden Wochen fortgesetzt werden. Die von den anwesenden signierten Fußbälle sollen bei künftigen Großveranstaltungen meistbietend versteigert werden. Die Erlöse sollen dabei dem Hilfsprojekt zugute kommen, hieß es dazu abschließend.


























