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24. 05. 2012
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Kölner Kulturstiftung der Kreissparkasse fördert Kulturprojekt mit 194.500 Euro


24.01.2009 18:12 von:

Schlagwörter: Köln,Kölner,Kreissparkasse,Förderung,Kulturprojekt,Kuratorium,Oberbürgermeister.

Die mit einem Stiftungskapital von 5,2 Millionen ausgestattete Kulturstiftung wird mit insgesamt 194.500 Euro sechs Einrichtungen in Köln unterstützt. Größter Nutznießer der nächstjährigen Förderperiode ist nach Angaben der Kulturstiftung das Kölnische Stadtmuseum mit einer Fördersumme von insgesamt 50.500 Euro. Größter Einzelposten ist dabei ein Zuschuss in Höhe von 25.500 Euro für eine mehrbändige Köln-Chronik, in der die Stadtgeschichte der Domstadt wissenschaftlich aufbereitet und anschließend als Band veröffentlicht wird.

Zwei Bände – „römische Stadtgeschichte“ und die „Franzosenzeit“ – sind bereits erschienen. Insgesamt flossen bereits mehr als 350.000 Euro in dieses Projekt, die Gelder wurden über Jahre angespart, hieß es dazu weiter. Daneben will das städtische Museum eine neue „Touch-Screen-Anlage“ im Eingangsbereich, neue Kunstwerke für die Sammlungen des Museums sowie eine multimediale Darstellung der Domstadt zum Ende des zweiten Weltkriegs mit den Fördergeldern unterstützen.

Weitere Museen und der Kölner Zoo auf der Empfängerliste

Vier weitere städtische Museen befinden sich in diesem Jahr auf der Liste der Empfänger.  So erhält das Museum Schnütgen 30.000, das Rautenstrauch-Joest-Museum 25.000 Euro. Die Gelder fließen dabei in bereits laufende Projekte, die mit der Unterstützung der Stiftung nun auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden können. Während das Schnütgen-Museum die Fördergelder für die Ausstellung „Rheinische Glasmalerei“ einsetzen will, stehen beim Völkerkundemuseum Rautenstrauch-Joest die Aufarbeitung eines Reisspeichers für den bevorstehenden Umzug des Museums in den Neubau am Neumarkt an. Zudem muss die Museumsleitung noch die zweite Rate für eine afrikanische Totenmaske überweisen, hierfür werden im kommenden Jahr weitere 7000 Euro fällig.

Als weitere Fördergeldempfänger stehen das Römisch-Germanische Museum (34.000 Euro), das Hänneschen-Museum (20.000 Euro) sowie der Kölner Zoo (35.000 Euro). Während die Fördergelder bei den Museen bereits fest verplant sind, wird über die Verwendung des Großteils der Fördergelder beim Zoo noch beraten. Hier steht bislang lediglich eine 5000 Euro teure für das Aquarium einer Seespinne fest. Beide Seiten – Zoo und Kulturstiftung – wollen bei der weiteren Planung zum Einsatz der Gelder eng zusammenarbeiten, hieß es dazu abschließend.







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