24. 05. 2012
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Kölner RheinEnergie stiftet Kirchenfenster
Von dem Engagement profitiert nun die romanische Kirche St. Andreas in
der Kölner Innenstadt. Ein großes dreibahniges Fenster wird die
Tanussteiner Herstellerfirma Derix das Fenster nach den Plänen von
Professor Markus Lüpertz herstellen. Das Fenster soll im Makkabäer-Chor
der Kirche eingebaut werden. Die jüngste Stiftung ist bereits die
vierte Schenkung an die romanische Kirche St. Andreas, die von dem
Verein initiiert wurde.
„Wir sind als rheinisches Unternehmen seit über 135 Jahren ein Teil
dieser Region; dazu gehört auch, dass wir uns in wichtigen
Kulturprojekten engagieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende der
RheinEnergie, Dr. Rolf Martin Schmitz, bei der Vorstellung des neuen
Fensters. „Und wir sind ein wenig stolz, dass wir gerade bei so einem
bedeutenden Projekt einen Beitrag leisten können.“ Der Energieversorger
engagiert sich im Rahmen seiner Förderung vor allem um die Anstrahlung
von Sakralbauten in Köln, allen voran dem Kölner Dom. Das Kunstwerk des
Düsseldorfer Professors stellt im unteren Teil das Martyrium der
makkabäischen Brüder und im oberen Teil die Kreuzabnahme Christi dar.
Der Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V. wurde 1981 gegründet.
Neben den zwölf großen romanischen Kirchen in der Kölner Innenstadt hat
der Verein auch die kleineren romanischen Gotteshäuser (insgesamt 13)
in den Kölner Stadtteilen sowie weitere vier romanische Pfarrkirchen in
ihr Förderprogramm aufgenommen. Die Kirche St. Andreas wird seit 1947
vom Dominikanerorden betreut.
Weitere Informationen zum Verein finden Sie auf der Internetseite: www.romanische-kirchen-koeln.de.


























