24. 05. 2012
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Erster High-Tech-Spielplatz in Köln
Verantwortliche des Unternehmens eröffneten am heutigen Donnerstag
gemeinsam mit zahlreichen Kindern in der Ricarda-Huch-Straße im Kölner
Stadtteil Stammheim den ersten computergesteuerten Spielplatz auf
Kölner Stadtgebiet.
Mithilfe einer neuen Technologie sollen Kinder und Jugendliche an die
Möglichkeiten spielerischen Lernens herangeführt werden. Die
installierte Computertechnik (Martus-Spielplätze) soll die jungen
Besucher dabei zu anspruchsvollen Spielen motivieren. Die Spiele sind
dabei genormt und ermöglichen sogar einen internationalen Wettkampf.
Köln ist dabei zusammen mit Dortmund die einzige Kommune in
Deutschland, die über einen solchen Spielplatz verfügt,. Europaweit
sind es 22, die meisten davon in Finnland (sechs Plätze). Mit vier
Plätzen liegen die Niederlande nur knapp dahinter, jeweils zwei Plätze
gibt es in Schweden und Dänemark.
„Wir haben am Weltspieltag in Stammheim einen zukunftsweisenden
Spielplatz in der Ricarda-Huch-Straße an Kinder zu übergeben. Die GAG
will damit verdeutlichen, wie wichtig Räume für Kinder und Jugendliche
sind“, erklärte der Vorstand des städtischen Wohnungsunternehmen Günter
Ott. Sein Unternehmen übernehme mit diesem Engagement auch soziale
Verantwortung für den Stadtteil. Pro Jahr fließen 1,3 Millionen Euro in
neue Spielplätze, Bolzplätze und die Gestaltung von Außenanlagen. In
diesem Jahr sollen alleine 15 neue Spielplätze errichten, kündigte Ott
an. Die Kosten des neuen Spielplatzes in Stammheim belaufen sich nach
Angaben des Unternehmen auf rund 130.000 Euro.


























