24. 05. 2012
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ASB-Magazin interviewt Bundesfamilienministerin zum BFD
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am Montag dieser Woche eine bundesweite Kampagne für den Bundesfreiwilligendienst BFD gestartet. Knapp fünf Monate nach der Einführung dieser Einrichtung gibt es seit Wochenbeginn auch ein offizielles Logo. Das wurde von der CDU-Politikerin persönlich vorgestellt- Zeitgleich veröffentlichte der in Köln Arbeiter-Samariter-Bund ASB ein Interview mit der Ministerin zu diesem Thema. Schröder erklärte in dem Interview, dass sie auf ein stärkeres freiwilliges Engagement von Bürgerinnen und Bürgern setze. "Wir können große gesellschaftliche Herausforderungen wie den demografischen Wandel, Umweltschutz und Integration nur gemeinsam bewältigen. Zum Glück gibt es bereits viele schöne Beispiele, die uns ermutigen und die hoffentlich noch weitere Menschen inspirieren", so die CDU-Ministerin. Dabei machte sich Schröder für die zusätzliche Einrichtung stark, obwohl es doch schon etablierte Freiwilligendienste gebe.
Die Zentralstelle des BFD liegt in den Händen des Kölner ASB. Bereits vor der montäglichen Vorsellung des offiziellen Logos haben die Mitarbeiter der Kölner Einrichtung viel Vorbereitungsarbeit für die Einführung und Bekanntmachung des BFD unternommen. Infomaterialien dazu gibt es seit März dieses Jahres, dann fand auch ein erster Fachkongress zu dieser Thematik statt. "Ohne die Mithilfe von Freiwilligen werden die bisherigen sozialen Angebote in unserer Gesellschaft schwer zu halten sein. Darum freut es uns sehr, dass die Ministerin sich die Zeit genommen hat, ihre Vorstellungen zum BFD unseren Mitgliedern und Mitarbeitern ausführlich zu erläutern", betonte, Christian Reuter, Geschäftsführer des ASB-Bundesverbandes. Die Tätigkeiten des ASB im sozialen Bereich sind vielfältig. Neben dem Rettungsdienst, der Katastrophen- und Seniorenhilfe ist der ASB auch stark im Feld der Kinder- und Jugendhilfe aktiv.


























