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24. 05. 2012
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Detecon zieht mit 600 Mitarbeitern nach Köln


18.03.2011 02:00 von:

Schlagwörter: Köln,Ansiedlung,Detecon,Telekom-Gebäude,Sternengasse,2011,März,Telekom,Bonn

Der Telekommunikationsdienstleister Detecon wird mit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Unternehmensstandort nach Köln verlagern. Nachdem Oberbürgermeistern Jürgen Roters bereits beim traditionellen Katerfrühstück der Kölner Arbeitgeber am vergangenen Aschermittwoch andeutete, ist der geplante Umzug nun offiziell. Zuvor war das internationale Beratungsunternehmen in der südlichen Nachbarstadt Bonn ansässig. Aufgrund der eigenen Kapazitätserweiterungen war der alte Unternehmensstandort zu eng geworden. Nun soll das Unternehmen im vierten Quartal dieses Jahres in die Räume des Telekom-Gebäudes an der Sternengasse einziehen, hieß es dazu weiter. Für das große Gebäude nahe der Kreuzung Cacälienstraße/Nord-Süd-Fahrt bedeutet die Ansiedlung eine wichtige Nachnutzung. Schließlich gehört der dazugehörige "Telekom-Turm" zu den markantesten Immobilien in der Kölner City.

Ein Großer aus dem ITK-Bereich zieht in die Medien- und Internetstadt

Das neue "Kölner" Unternehmen hat sich auf die Beratung in Fragen der Informations- und Kommunikationstechnologie spezialisiert. Weltweit beschäftigt Detecon rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für de Stadtverantwortlichen ist das ein Meilenstein im Standort-Marketing der Millionenmetropole am Rhein. "Diese Ansiedlung ist eine Bestätigung für die weiter gestiegene Attraktivität des Telekommunikations- und Medienstandortes Köln", freute sich Oberbürgermeister Jürgen Roters. "Mit Detecon siedelt sich in Köln ein Unternehmen an, das hervorragend in das Profil der Stadt passt. Detecon bietet hochqualifizierte Arbeitsplätze sowohl für Hochschulabsolventen als auch für bereits erfahrene Beraterinnen und Berater an", so Ute Berg, Wirtschaftsdezernentin der Stadt und zugleich Chefin der stadteigenen One-Stop-Agency im Amt für Wirtschaftsförderung.

Detecon hat neben seinem Hauptsitz weitere Niederlassungen in einem Bonner Vorort sowie in Eschborn, Dresden und München. Grund für den Umzug noch in diesem Jahr sind Expansionsbestrebungen sowohl der Detecon wie auch der benachbarten Deutsche Telekom AG, mit der sich das Bonner Unternehmen bislang den Bürostandort geteilt hatte. "Das Gebäude in Köln bietet uns genügend Platz für weiteres Wachstum", bestätigte der Vorstandsvorsitze von Detecon International, Dr. Klaus Hoffmann.







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