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24. 05. 2012
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Jamestown: US-Immobilien als Anlagealternative


19.12.2011 08:05 von:


Der in Köln ansässige Fondsanbieter Jamestown Immobilien hat ein neues Fondsprodukt auf den Markt gebracht. Der „Premier Property Fund“ (PPF) geht mit einem Eigenkapital in Höhe von rund 900 Millionen US-Dollar an den Start, der Großteil davon stammt von Pensionskassen aus den USA. Auch institutionelle Investoren aus Europa und Australien zählen zur exklusiven Kundschaft des Kölner Fondsinitiators Christoph Kahl. Das Kölner Unternehmen betritt damit zugleich Neuland. Bisher im Geschäft mit vermögenden Privatanlegern aktiv, versucht sich Jamestown damit auch im Markt der institutionellen Immobilieninvestoren „Nach 28 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für deutsche Privatanleger in US-Immobilienfonds ist es uns damit gelungen, eine zweite Kapitalquelle zu erschließen, und zwar global und bei institutionellen Investoren. Das kommt auch dem Geschäft mit Publikumsfonds in Deutschland zugute, weil Jamestown-Vermietungsfonds für deutsche Privatanleger ab 2013 Seite an Seite mit dem Fonds für Großanleger attraktive Immobilien in den USA erwerben können“, führte Unternehmensgründer Kahl aus.

Der neue Fonds startet dabei mit drei absoluten Premiumobjekten. Das wohl bekannteste ist One Times Square mitten an einer der belebtesten Straßen in der Millionenmetropole New York. Das mit Abstand größte ist jedoch das Objekt „Chelsea Market“ im New Yorker Meatpacking District mit rund 90.000 Quadrametern Nutzfläche. Knapp 40.000 Quadratmeter umfasst eine weitere Fondsimmobilie, das in San Francisco ansässige Objekte „Pacific Place“. Bisher gehörten alle drei Objekte zu den drei Jamestown-Fonds 18, 24 und 25. Jeweils mehr als 85 Prozent der dort investierten Anleger stimmten einem Verkauf zu. Der neue Fonds ist zugleich Ausdruck eines gewissen Optimismus in den US-Immobilienmarkt. Offenbar scheint an einigen Standorten der Einstieg wieder lohnenswert. So haben sich auch die Führungskräfte des Fondsinitiators selbst zusammen mit der Gesellschaft Jamestown mit zusammen rund 60 Millionen US-Dollar Eigenkapital an der Finanzausstattung des Fonds beteiligt.







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