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24. 05. 2012
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RheinEnergie-Hauptverwaltung: Bauarbeiten beginnen nach Neujahr


16.12.2009 11:35 von:

Schlagwörter: Köln,Neubau,Bauvorhaben,RheinEnergie,Versorger,2010,Ausschachtung,Gebäudeensembl

Schon vor dem ersten Spatenstich hat das Projekt bereits für Aufsehen gesorgt. Gemeint ist die geplante neue Hauptverwaltung des Kölner Versorgers RheinEnergie AG, die bereits Anfang Oktober dieses Jahres den Preis für nachhaltiges Bauen der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) in Gold erhalten hat. Rund 140 Millionen Euro soll das neue Gebäudeensemble, in dem zukünftig rund 1900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Beschäftigung nachgehen, kosten. Nach Neujahr beginnen auf dem Areal die vorbereitenden Ausschachtungsarbeiten, wie die Verantwortlichen nun bestätigten.

"Der Neubau ist notwendig, um eine neue Zentrale für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RheinEnergie zu schaffen", erklärte Thomas Breuer, Arbeitsdirektor und Mitglied des RheinEnergie-Vorstandes. Neben dem Versorger werden auch Beschäftigte der Rheinischen Netzgesellschaft RNG und der Kölner Stadtwerke in dem Gebäude unterkommen. Das neue Hauptgebäude soll damit etwa doppelt so groß werden wie der Bestandsbau am Parkgürtel. Nicht wenige Mitarbeiter sitzen noch heute in einem Bürocontainer oder sind in verschiedenen angemieteten Liegenschaften untergebracht. Auch dieser Zustand soll nun ein Ende haben, wie die Initiatoren versprechen.

Im Juni kommenden Jahres, so hofft der Bauherr, soll der Grundstein gelegt werden. Die Baugrube umfasst ein Areal von 200 mal 140 Meter mit einer Gesamtgröße von rund 30.000 Quadratmeter, hieß es dazu weiter. Bis zu 8,35 Meter werden sich die Bagger in die Baugrube eingraben, der Großteil liegt jedoch auf einem Niveau von 2,50 bis vier Meter unter Normal. Das Ensemble besteht aus fünf mehrstöckigen Einzelgebäuden und diversen Nutzungen. Auch das Kundenzentrum, das bereits jetzt Anlaufstelle für Anfragen und Beschwerden ist, wird ebenfalls in der neuen Immobilie unterkommen. Im August 2012 soll dann der erste Bauabschnitt bezugsfertig sein. Entsprechend der eigenen Zielsetzung wird die neue Hauptverwaltung zudem auf dem neuesten Stand der Umwelt- und Gebäudetechnik sein. "Das wird ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit und Klimaschutz", verspricht das Unternehmen abschließend.







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