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24. 05. 2012
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Köln-Mülheim: Auf dem Areal beginnen die Bauarbeiten


14.11.2011 22:05 von:

Schlagwörter: Köln,Köln-Mülheim,Erschließung,2011,November,Aurelis,Drösser-Gruppe,Bau,Spatenst

Die Drösser-Gruppe hat ein 30.000 Quadratmeter großes Grundstück auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Mülheim erworben. Gemeinsam legten die Verantwortlichen der beiden Projektpartner Hand an den ersten symbolischen Spatenstich an. Aurelis-Regionalleiter Olaf Geist und der geschäftsführende Gesellschafter der Drösser-Gruppe, Michael Bopp, nahmen die Handlung gemeinsam vor und gaben damit den Startschuss für ein weiteres Konversionsprojekt im industriellen rechtsrheinischen Köln. Der Spatenstich ist zugleich Startschuss für die Erschließung des insgesamt 100.000 Quadratmeter großen Areals auf dem ehemaligen Bahnareal. In einem ersten Teilprojekt werden zunächst 60.000 Quadratmeter des Areals erschlossen, wie die Verantwortlichen weiter ausführten. Den größten Teil des Areals hatte sich wenige Wochen zuvor bereits der in Rösrath ansässige Investor Osmab gesichert.

In dem Erschließungsbereich werden zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen komplett neu verlegt. Die Kanalanschlüsse liegen dabei an der Schanzenstraße, auch ein Anschluss an die Markgrafenstraße ist eingeplant, wie die Planer ausführten. Damit soll der zu erwartende Lkw-Verkehr direkt über den Clevischen Ring in Richtung Autobahn separat zu- und abfließen. Zudem soll durch diese Verkehrsverbindung auch der Verkehr im gesamten Schanzenviertel entlastet werden, hieß es dazu weiter. Eigenen Angaben zufolge kostet diese erste Teilerschließung rund 1,5 Millionen Euro. „Mit dem Projekt an der Schanzenstraße leisten die aurelis und die Drösser-Gruppe ohne einen einzigen Euro Fördermittel einen erheblichen privaten Anteil zur Aufwertung des Stadtteils“, erklärt Drösser-Chef Bopp. Sein Unternehmen wird auf dem Grundstück selbst zehn Millionen Euro investieren. Bis Ende kommenden Jahres soll hier die bereits bestehenden Hallen um Neubauten für Lager und Büro erweitert werden. Das Unternehmen wird nach Fertigstellung die bis dato in Mülheim verteilten Standorte zusammenführen, so der Plan des Investors. Insgesamt werden so 200 Arbeitsplätze langfristig gesichert, wie das Unternehmen weiter anführte.

„Wir schaffen jetzt die Voraussetzungen für weitere Investitionen von Betrieben und tragen dazu bei, in Mülheim Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen“, freut sich Aurelis-Regionalleiter Geist. Tatsächlich gehört das Projekt zu den Bausteinen eines Strukturförderprogramms, das mit einem Gesamtvolumen von 40 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 nachhaltige Verbesserungen in der Infrastruktur und damit dem Lebens- und Arbeitsumfeld erreichen will.







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