24. 05. 2012
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InCity Immobilien AG: Aktie soll zwischen acht und zehn Euro kosten
Die Preisspanne, zu der die insgesamt 550.000 Anteilsscheine- 500.000
Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung, die restlichen 50.000 sind
Mehrzuteilungsoptionen aus dem Bestand der Altinvestoren - zwischen dem
19. und 21. März dieses Jahres angeboten werden, liegt zwischen acht
und zehn Euro pro Anteil. Die Erstnotierung auf dem Börsenparkett soll
dann am 26. März 2007 erfolgen.
Das in Köln ansässige Unternehmen hat sich in jüngster Vergangenheit
erfolgreich auf die Konzeption und Realisierung von
Wohnimmobilienprojekten im hochwertigen Segment spezialisiert. Bereits
über 200 solcher Bau- und Entwicklungsvorhaben konnte man in der
Vergangenheit erfolgreich abschließen, hieß es aus dem Unternehmen. Die
vier bis fünf Millionen Euro an Kapital, die dem Unternehmen durch den
Börsengang zufließen sollen, werden nach Aussage des Management in das
Kerngeschäft reinvestiert. Das Unternehmen gab dabei bekannt, dass man
den Ankauf weiterer Objekte mit einer Gesamtnutzfläche von 55.000
Quadratmetern an verschiedenen Standorten prüfe. Das
Verkaufsvolumen beträgt demnach rund 140 Millionen Euro.
Schwerpunkte der unternehmerischer Aktivitäten sind die
Immobilienregionen Köln/Bonn, Berlin, Weimar/Erfurt sowie das
Rhein-Main-Gebiet. Die InCity-Gruppe mit Hauptsitz in Köln sowie
Standorten in Weimar und Berlin hat in 2006 ihre Gesamtleistung auf
34,1 Millionen Euro und den Jahresüberschuss auf 2,1 Millionen Euro
gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf Pro-Forma-Basis
bedeutet das mehr als eine Verdoppelung. Per 31. Dezember 2006 verfügte
die InCity-Gruppe über einen Auftragsbestand sowie über im Vertrieb
oder Entwicklungsstadium befindliche Immobilienprojekte mit einem
Verkaufsvolumen von rund 57,7 Millionen Euro. Das soll in den kommenden
zwölf bis 18 Monaten kontinuierlich realisiert werden

























