24. 05. 2012
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Kreissparkasse sortiert ihre Immobilienbeteiligungen
Die Kreissparkasse Köln hat ihr Immobiliengeschäft neu justiert. Die bisher rechtlich eigenständigen Tochtergesellschaft Maximmo GmbH und Pareto GmbH firmieren zukünftig unter dem Dach der Pareto. Die Maximmo ist innerhalb der Kreissparkassen-Beteiligungen für das Bauträgergeschäft verantwortlich, die Tochter Pareto ist der Projektentwickler der Kreissparkasse. Beide wollen damit auch die Abwicklung von Bauprojekten straffen und effizienter als bisher auf dem Markt auftreten. Spezialität sind dabei eigener Aussage zufolge die Erschließung und Realisierung von Bauprojekten mit anschließender Vermarktung. Während Maximmo eher auf das kleinteilige Bauträgergeschäft spezialisiert war, entwickelt Pareto Immobilien größeren Umfangs. Zu den Vorzeigeprojekten in Köln gehören die inzwischen realisierte Sanierung der Halle 11 im Rheinauhafen sowie das Gürzenich-Quartier, dass derzeit noch entmietet wird.
Die verschmolzene Pareto GmbH wird überdies ein neues Quartier beziehen. Das teilen sich die Angestellten mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hauseigenen Maklertochter KSK-Immobilien GmbH. Die rund 1000 Quadratmeter Bürofläche des neuen gemeinsamen Standort befinden sich im Richmodishaus in der gleichnamigen Straße. Das Bürohaus in unmittelbarer Nähe zur KSK-Zentrale am Kölner Neumarkt wurde erst vor kurzem komplett saniert, hieß es dazu abschließens.

























