24. 05. 2012
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Vivacon AG. Kreditvereinbarung sichert weiteren Geschäftsausbau
Wie das börsennotierte Kölner Unternehmen am heutigen Donnerstag in
einer Pressemitteilung bekannt gab, habe man eine Kreditvereinbarung
mit der deutschen Tochter der niederländischen NIBC Bank unterzeichnet.
Damit habe man eine „ideal Ausgangsposition geschaffen, um auf
Marktopportunitäten hinsichtlich der direkten Akquisition gewerblich
und wohnwirtschaftlich genutzter Erbbaugrundstücke flexibel reagieren
zu können“, wie die Verantwortlichen erläuterten. Zusammen mit einer
Wandelanleihe, die das Unternehmen bereits im April dieses Jahres auf
den Markt brachte, sei man nun „gut positioniert“, hieß es dazu weiter.
Ziel bleibe es, einen Erbbauzins-Chash-Flow in Höhe von zehn Millionen
Euro zu akquirieren. Dafür seien weitere Akquisitionen notwendig. Aber
auch so verfügt das Unternehmen bereits über einen Bestand an
Erbbauimmobilien, die dem Unternehmen einen absolut krisensicheren
Cash-Flow in Höhe von 17,1 Millionen Euro pro Jahr sichern. Der
Großteil der Einnahmen ist dabei über einen Zeitraum von 198 Jahren
gesichert. Besonders im Wohnungsbau bedeutet das Geschäftsmodell für
die Kapitalanleger und Wohnungseigentümer finanzielle Vorteile. Ohne
den Grundstücksanteil sind die Objekte, viele von ihnen auf „teurem“
Innenstadtboden, deutlich günstiger als vergleichbare Objekte mit
Grundstücksanteil. Für den niederländischen Partner bedeutet die
Unterzeichnung einen weiteren wichtigen Schritt in den deutschen. Hier
wolle man sich weiter etablieren, erklärte Jeroen van Hessen, Country
Manager der in Frankfurt am Main ansässigen Banktochter.

























