24. 05. 2012
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Vivacon AG legt weiter zu
Die Kölner Immobilienaktiengesellschaft Vivacon AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres ihr operatives Ergebnis deutlich verbessern können. Die Immobiliengesellschaft verbesserte im ersten Halbjahr 2005 das Konzernergebnis auf 3,7 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum 2004 betrug das Ergebnis noch -1,3 Millionen Euro.
Gleichzeitig sank der Umsatz des börsennotierten Unternehmens deutlich von 20,9 auf 12,7 Millionen Euro. Hauptgründe für den Umsatzrückgang waren die Konzentration auf institutionelle Transaktionen sowie der verstärke Handel von Erbbaurechtsportfolios. So wurden im ersten Halbjahr weniger neue Objekte im Einzelverkauf in den Vertrieb genommen. Durch die wesentlich höhere Profitabilität des erweiterten Geschäftes verzeichnete das EBIT jedoch einen signifikanten Anstieg auf 6,9 Millionen gegenüber -0,7 Millionen Euro aus dem Halbjahresabschluss 2004.
Die Gesamtleistung stieg im ersten
Halbjahr des Jahres 2005 hingegen auf 23,3 Millionen gegenüber 19,4
Millionen Euro im Vorjahr. Der Auftragsbestand, der in den nächsten
Quartalen des Jahres 2005 ergebniswirksam wird, beträgt rund EUR 31,3
Mio. gegenüber 21,0 Millionen Euro im Vorjahr. Traditionell schwanken
die Quartalsergebnisse der Gesellschaft aufgrund Ihres
Projektgeschäftes stark, wobei der überwiegende Teil des
Jahresergebnisses im zweiten Halbjahr erzielt wird, wie das Unternehmen
abschließend bekannt gab.
Das Unternehmen hat sich auf den Erwerb, die Sanierung und den
anschließenden Vertrieb von Wohnimmobilien spezialisiert. Die
Wohneinheiten werden den Käufern dabei im Erbbaurecht angeboten. Durch
die eingesparten Kosten für den Grundstückserwerb ermöglicht das
Geschäftsmodell vor allem Schwellenhaushalten den kostengünstigen
Erwerb von Wohneigentum.

























