24. 05. 2012
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KfW kündigt verbessertes Wohneigentumsprogramm an
Ab dem 1. Februar 2008 bietet das KfW-Wohneigentumsprogramm flexiblere
Laufzeiten sowie eine verlängerte Zinsbindungsfrist. Zukünftig soll es
demnach möglich sein, die Zinsbindung statt auf maximal zehn auf 15
Jahre einzurichten. Insbesondere für jüngere Wohnungserwerber soll die
maximale Laufzeit eines KfW-Kredits statt auf 30 nun auf 35 Jahre
laufen. „Das KfW-Wohnungsbauprogramm trägt erheblich zur Erhöhung der
Wohneigentumsquote in Deutschland bei“, kommentierte
KfW-Vorstandssprecherin Dr. Ingrid Matthäus-Maier.
Positive Bilanz nach elf Jahren
Auch mit den alten Konditionen konnte die bundeseigene Förderbank
bereits zahlreiche Kreditnehmer zu Wohnungsbesitzern machen. Insgesamt
950.000 Bauherren und Käufer nahmen die KfW-Kredite aus dem Programm in
Anspruch. Die Gesamtsumme aller bewilligten Kredite in diesem Zeitraum
beläuft sich nach Angaben des Kreditinstituts auf rund 47 Milliarden
Euro. Gefördert wurde neben dem Erwerb neuer Wohnungen und dem Bau
eigener Wohnhäuser auch der Erwerb von Bestandswohnungen und –häusern
sowie seit 2006 auch die Finanzierung von Genossenschaftsanteilen.
Alleine 650.000 Kredite gingen auf das Konto von Bestanderwerbungen, so
die Bank weiter. Die KfW betonte dabei, dass auch die energetische
Sanierung des eigenen Wohnraums in der Gesamtfinanzierung eine Rolle
spielen kann, Kombinationen mit dem KfW-Wohnungsbaukredit ist möglich,
hieß es dazu weiter. Einzige Voraussetzung für die Bewilligung eines
solchen KfW-Kredits ist, dass der Kreditnehmer die Wohnung auch selbst
nutzt. Das Kreditangebot gilt übrigens auch bei nachrangigem
Grundbucheintrag.
Weitere Informationen unter: www.kfw.de.

























