24. 05. 2012
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Kölner Projektentwickler startet zweiten Baubschnitt in Neuehrenfeld
Im Kölner Stadtteil Neuehrenfeld startet die Kölner Stefan Frey Projektentwicklung im Sommer den zweiten Bauabschnitt des Wohnbauprojekts Markona.Zwei. Bis Ende 2013 sollen hier 76 neue Eigentumswohnungen mit Wohngrößen zwischen 56 und 154 Quadratmetern errichtet werden. Die Wohnungen verteilen sich auf insgesamt acht Gebäude, die in zwei Bereichen entstehen und die Bebauung des 17.000 Quadratmeter großen Geländes vervollständigen sollen, wie die Verantwortlichen am heutigen Montag ausführten. Die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt sind bereits seit Mai 2011 im Gange. Dabei entstehen derzeit 18 Einfamilienhäuser sowie insgesam 75 Mietwohnungen. Vor allem die Nachfrage nach den Einfamilienhäusern war enorm. Sie waren nach Aussage des Entwicklers innerhalb weniger Monate komplett verkauft.
Wie der Projektentwickler weiter ausführte, liegt das Gesamtvolumen des zweiten Bauabschnitts bei rund 23 Millionen Euro. Die Vermarktung übernimmt dabei der Kölner Immobilienvermittler Interhouse Immobilienvermittlungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH. Auch hier rechnen die Marktexperten mit einer ähnlich zügigen Vermarktung. Die Stefan Frey Immobilien-Projekt-Management AG fungiert dabei als Bauträger. Insgesamt werden dabei vier so genannte Stadtresidenten mit insgesamt 48 Wohnungen. Aufgrund den Anforderungen an den Lärmschutz werden die Wohngebäude etwas zurückversetzt errichtet. Für ein helles Ambiente sorgen bodenlange Fenster. Der zweite Bauabschnitt der Wohnanlage wird komplettiert durch vier „Gartenhäuser“ im Inneren des Gebäuderiegels, die insgesamt 28 Wohnungen umfassen. Hier liegen die Wohngrößen zwischen 88 und 138 Quadratmetern.
Die einzelnen Wohnungen werden grundsätzlich nach den Vorschriften des Energieeffizienz-Standards KfW 70 errichtet. Die Heizenergie stammt dabei von einer Biomasse-Heizanlage. Alle Wohnungen werden nach Angaben des Bauträgers hochwertig ausgestattet. Dass bedeutet, sie verfügen über freie Außenflächen wie Gärten, Loggien, Terrassen oder Balkone. Unter den Gebäuden entsteht eine Tiefgarage mit 88 Stellplätzen, die zudem auch Anschlüsse für das Aufladen von Elektroautos haben sollen. Dies hat allerdings auch ihren Preis. Pro Quadratmeter Wohnfläche müssen die künftigen Wohnungsbesitzer im Durchschnitt rund 2930 Euro bezahlen, wie die Verantwortlichen abschließend ausführten.


























