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25. 05. 2012
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NAI apollo: 10,70 Euro nettokalt für Kölner Appartements


02.08.2011 23:23 von:

Schlagwörter: Köln,Wohnungsmarkt,Wohngröße,2011,August,NAI apollo,Studie,Auswertung,München,Dü

Eine Studie zu den lokalen Wohnungsmärkten hat zu Beginn dieser Woche für hohe öffentliche Aufmerksamkeit gesorgt. Das Immobilienberatungsunternehmen NAI apollo gab am gestrigen Montag die Ergebnisse seiner Analyse der Wohnungsmärkte bekannt. Dabei verglichen die Analysten des Maklerhauses die Wohnungen und ihre Preise vor allem nach der Wohnungsgröße, mit spannendem Ausgang. Während in Berlin, Hamburg und Düsseldorf der Grundsatz gilt: "Je größer, desto teurer" gilt für München und Köln genau das Gegenteil. In Frankfurt am Main ist der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter über alle Wohngrößen-Kategorien nahezu konstant, wenn auch auf hohem Niveau.

Wer in Köln oder München eine Wohnung mit einer Wohngröße bis 45 Quadratmeter beziehen will, muss mit Mietpreisen von 10,70 bzw. 13,65 Euro pro Quadratmeter nettokalt rechnen. Besonders beliebt in Köln ist dabei der Stadtteil Altstadt-Süd. Hier wurden Angebotspreise von durchschnittlich 11,55 Euro pro Quadratmeter registriert. Allerdings sind die Spitzen in anderen Städten deutlicher ausgeprägt. Den höchsten Wert verzeichnete demnach der Wohnstandort Hamburg-Neustadt. Hier sind Wohnungsmieten von etwas mehr als 17 Euro pro Quadratmeter der Durchschnitt. Nicht weit dahinter liegt München-Lehel mit 16,40 Euro und Westend-Süd, wo die Wohnungen im Schnitt nur rund einen Euro weniger pro Quadratmeter kosten. Zwar beobachteten die Analysten in den angesagten Wohnungsmärkten der Metropolen und ihres näheren Umland weiter steigende Mietpreise. Die Steigerungsraten haben sich jedoch gesamt betrachtet deutlich verlangsamt. Auch gebe es einen Trend zur Angleichung der Mietpreise.

Die rund 100 Seiten umfassende Untersuchung stammt aus der Feder der hauseigenen Analyseabteilung NAI apollo residential advisory mit Sitz in Düsseldorf. Neben der Auswertung von Angebotsofferten über die verschiedenen Kanäle bezieht die Studie auch Nachfragewerte mit zeitlicher und räumlicher Differenzierung ein. Die Studie berücksichtigt Transaktionen bis zum ersten Quartal dieses Jahres. Außerdem Zudem wurden Stärken- und Schwächenprofile auf Landkreisebene und Steckbriefe für die Bundesländer mit Zeitanalysen der Nachfrage- und Angebotssituation erstellt, teilten die Autoren der Studie mit.







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