25. 05. 2012
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NRW: Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2007 brechen ein
Die Gesamtzahl lag um 27,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres
(Januar bis September 2006: 39 006 Wohnungen). 25 175 Wohnungen (-27,1
Prozent) sollten in neuen Wohngebäuden und 2 815 (-28,1 Prozent) durch
Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen
u. Ä.) entstehen. Weitere 460 Wohnungen (-16,4 Prozent) wurden in neuen
"Nichtwohngebäuden" (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht
Wohnzwecken dienen) geplant, hieß es dazu weiter.
Die NRW-Bauämter genehmigten in den ersten neun Monaten 2007 mit 12 019
Anträgen 37,4 Prozent weniger Einfamilienhäuser als von Januar bis
September 2006. Die Zahl der Bauvorhaben in Zweifamilienhäusern (2 218
Wohnungen) war um 40,0 Prozent, diejenige in Mehrfamilienhäusern (10
938 Wohnungen) um 6,1 Prozent niedriger als im den ersten drei
Quartalen 2006.
In Köln hat sich die Zahl der neu genehmigten Wohnungen ebenfalls
negativ entwickelt. Allerdings konnte sich die Bauwirtschaft in der
Domstadt in Teilbereichen besser als der Gesamtmarkt entwickeln.
Insgesamt ging die Zahl der genehmigten Wohnungsneubauten um 9,4
Prozent auf 801 (Vorjahr: 884) zurück. Dabei ging jedoch der Bau von
Zweifamilienhäusern mit 37 genehmigten Wohngebäuden um fast die Hälfte
zurück. Insgesamt verzeichnete der Kölner Wohnungsmarkt dabei einen
Rückgang der insgesamt genehmigten Wohnungen (inklusive der Zahl der
neu errichteten Wohnungen in Bestandsgebäuden) um 10,9 Prozent auf 2652
(Vorjahr;: 2977). Damit werden auch in der Domstadt die selbst
gesteckten Ziel bei der Wohnraumversorgung voraussichtlich auch in
diesem Jahr nicht ganz erreicht werden.

























