25. 05. 2012
Seite drucken
Stadt präsentiert erstmals Pläne für "Euroforum-Nord"
Das Areal liegt im Süden des Stadtteils zwischen Auenweg, Zoobrücke und
Eisenbahnstraße. Dazu kommt noch zusätzlich eine rund 25 Meter breite
Fläche zwischen Bahnstraße und Auenweg. Projektentwickler ist die
Euroforum Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG, die wiederum das
Architekturbüro Schulte mit den ersten Planungen beauftragte. Die
öffentliche Veranstaltung ist als frühzeitige
Öffentlichkeitsbeteiligung eines der Elemente, die bei städtebaulichen
Projekten dieses Ausmaßes nach dem Baugesetzbuch vorgesehen sind.
Ziel der Planung für das neue Gebiet ist es, festzulegen, wie das
ehemalige Industriegelände künftig aussehen und genutzt werden soll.
Vorgesehen ist ein Stadtquartier mit gemischter Nutzung aus Wohnen
(rund 350 Wohneinheiten), Büro, Dienstleistung und Kreativgewerbe unter
besonderer Berücksichtigung der bestehenden, denkmalgeschützten
Industriebauten und des Einzelhandels im Einzugsbereich der in direkter
Nachbarschaft gelegenen Stegerwaldsiedlung. Für einen direkten
Anschluss des neuen Gebiets in Richtung Mülheimer Hafen soll eine
breite Verbindungsstraße zwischen Auenweg und dem Neubaugebiet
geschaffen werden, so der vorliegende und vom
Stadtentwicklungsausschuss beschlossene Entwurf.
Neben Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs wird auch die Leiterin des
Planungsamtes, Vertreter des Projektentwicklers sowie der Architekt
selbst Fragen beantworten und erste Anregungen entgegen nehmen. Im
Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung besteht überdies die
Möglichkeit, bis zum 4. September dieses Jahres seine Bedenken,
Anregungen und Kritiken schriftlich im Mülheimer Bezirksamt
einzureichen. Ansprechpartner ist hier der Bezirksbürgermeister
persönlich, die Adresse lautet Stadtbezirk Mülheim,. Wiener Platz 2a,
51065 Köln.
Die öffentliche Präsentation am 27. August beginnt um 19 Uhr im Pfarrheim St. Urban, Ulitzkastraße 5, Köln-Mülheim.

























