Wetter

Boersen News





Köln Nachrichten Neu


zum Archiv ->

Köln Nachrichten bei Twitter





25. 05. 2012
Seite drucken

Freude über Wiederkehr des verlorenen Mitglieds


24.01.2011 09:29 von:

Schlagwörter: Köln,Theaterkonferenz,Plattform,Theater der Keller,akT,Kobboldt,Börschel,Kindero

(ehu) Das Theater der Keller ist wieder Mitglied der Kölner Theaterkonferenz. "Wir freuen uns sehr auf eine spannende und konstruktive Zusammenarbeit. Gerade in Zeiten, da wieder einmal ein bedauerlicher und unwürdiger Kampf um Investitionen in Kunst und Kultur hinter uns liegt, haben sich Zusammenschlüsse wie die Theaterkonferenz als besonders wichtig erwiesen", sagt Dietmar Kobboldt, Vorsitzender der Theaterkonferenz.

Die Theaterkonferenz wurde 1979 als Interessenverband gegründet, ihr gehören heute über 50 Privat-Theater, freie Gruppen sowie die städtischen Bühnen an. Neben der Vertretung gegenüber Behörden und der Öffentlichkeit organisiert die Theaterkonferenz seit vielen Jahren erfolgreich Veranstaltungen wie den Theaterbummel und die Kölner Theaternacht.

Zusammenarbeit statt Gegeneinander

Das Theater der Keller war vor rund zehn Jahren aus der Theaterkonferenz ausgetreten und hatte unter anderem mit dem Theater im Bauturm und der Angie Hiesl Produktion die "Plattform Kölner Theater e.V." gegründet. Man fühlte sich damals von der Theaterkonferenz nicht professionell genug vertreten. Inzwischen arbeitet man jedoch seit seit mehreren Jahren wieder zusammen und gibt seit fast zwei Jahren gemeinsam die Theaterzeitung "akT" heraus.

"Entsetzt" über SPD-Vorschläge

Aus aktuellem Anlass zeigt sich Kobboldt "entsetzt über die grotesken Gedanken" zu neuen Interimsspielstätten in Bonn oder Vogelsang für die Oper und die Zusammenlegung von Kinderoper und Studiobühne des Schauspiels zu einer Spielstätte. Dies hatte Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, unterstützt von den Grünen vorgeschlagen. Die Theaterkonferenz stehe "vorbehaltlos" hinter den Vorschlägen von Schauspielchefin Karin Beier und Opernchef Uwe Eric Laufenberg. Beide plädieren für separate Spielstätten von Kinderoper und Studiobühne, und zwar innerhalb der "Hausbühnen". Laufenberg wünscht sich zudem den Musical Dome als ständige Interimsspielstätte, während die Oper saniert wird.







Artikel Service



Köln Nachrichten - das topaktuelle Newsportal fü Köln und die Region
Köln Nachrichten - developed with TYPO3 by beuse und beuse