23. 05. 2013
Seite drucken
Zufriedene Gesichter nach Ende des IFFF
Auf einer Pressekonferenz am letzten Festivaltag zeigten sich die
Organisatoren zufrieden mit dem seit Mittwoch laufenden Festival.
Insgesamt seien eigenen Angaben zufolge rund 8000 Zuschauerinnen und
Zuschauer zu den sechs Veranstaltungsorten gekommen. An den fünf
Festivaltagen hatten Organisatorin Silke Räbiger und ihr Team ein
Programm mit über 90 Filmvorführungen, Vorträgen, Workshops und
Werkstattgesprächen auf die Beine gestellt.
Preisträgerinnen 2008
Bei dem mit 10.000 Euro dotierten Nachwuchspreis setzte sich der
Debütfilm „L’homme qui marche“ der französischen Regisseurin Aurélia
Georges gegen eine starke Konkurrenz durch. Insgesamt standen acht
Filmbeiträge zur Auswahl. Dabei wurden verschiedene Genres präsentiert,
was die Entscheidung der Jury nicht einfacher machte. Letztlich setzte
sich der Beiträg der französischen Nachwuchsfilmemacherin durch, weil
sie das überzeugendste filmische Machwerk ablieferte. Auch die
filmische Komposition des Werks konnte die Juroren, zu denen unter
anderem die Kölnerin Dr. Barbara Buhl, Prof. Dai Jinhua aus Peking
sowie Nina Menkes aus Los Angeles gehörten, überzeugen.
Eine lobende Erwähnung ging zudem an niederländische
Gesellschaftskomödie „Maybe Sweden“ von Margien Rogaar. „Durch seine
herausragende Regie, das Zusammenspiel des Ensembles und eine spannende
dramatische Struktur so wie dem Einsatz von scharfem Humor gelang es,
einen starken und politisch relevanten Film herzustellen“, lobten die
Jurorinnen. Das Festival wartete in diesem Jahr mit zahlreichen
Highlights auf. Zahlreiche Eindrücke und Diskussion finden sich auf dem
zu Beginn dieser Woche gestarteten Festival-Blog unter: festivalblog.or.yourweb.de wieder.
Das nächste Frauenfilmfestival findet im April kommenden Jahres in Dortmund statt.






















