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30. 10. 2014
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Zufriedene Gesichter nach Ende des IFFF


27.04.2008 22:00 von:


Auf einer Pressekonferenz am letzten Festivaltag zeigten sich die Organisatoren zufrieden mit dem seit Mittwoch laufenden Festival. Insgesamt seien eigenen Angaben zufolge rund 8000 Zuschauerinnen und Zuschauer zu den sechs Veranstaltungsorten gekommen. An den fünf Festivaltagen hatten Organisatorin Silke Räbiger und ihr Team ein Programm mit über 90 Filmvorführungen, Vorträgen, Workshops und Werkstattgesprächen auf die Beine gestellt.

Preisträgerinnen 2008


Bei dem mit 10.000 Euro dotierten Nachwuchspreis setzte sich der Debütfilm „L’homme qui marche“ der französischen Regisseurin Aurélia Georges gegen eine starke Konkurrenz durch. Insgesamt standen acht Filmbeiträge zur Auswahl. Dabei wurden verschiedene Genres präsentiert, was die Entscheidung der Jury nicht einfacher machte. Letztlich setzte sich der Beiträg der französischen Nachwuchsfilmemacherin durch, weil sie das überzeugendste filmische Machwerk ablieferte. Auch die filmische Komposition des Werks konnte die Juroren, zu denen unter anderem die Kölnerin Dr. Barbara Buhl, Prof. Dai Jinhua aus Peking sowie Nina Menkes aus Los Angeles gehörten, überzeugen.

Eine lobende Erwähnung ging zudem an niederländische Gesellschaftskomödie „Maybe Sweden“ von Margien Rogaar. „Durch seine herausragende Regie, das Zusammenspiel des Ensembles und eine spannende dramatische Struktur so wie dem Einsatz von scharfem Humor gelang es, einen starken und politisch relevanten Film herzustellen“, lobten die Jurorinnen. Das Festival wartete in diesem Jahr mit zahlreichen Highlights auf. Zahlreiche Eindrücke und Diskussion finden sich auf dem zu Beginn dieser Woche gestarteten Festival-Blog unter: festivalblog.or.yourweb.de wieder.

Das nächste Frauenfilmfestival findet im April kommenden Jahres in Dortmund statt.







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