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25. 05. 2012
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Kölner Musiknacht: 100 Konzerte mit mehr als 300 Künstlern


27.08.2008 20:35 von:


Ob Gentlemen auf dem Roncalliplatz oder die anschließend mit großer internationaler Aufmerksamkeit gestartete Musikfestival c/o pop, Köln will auch zukünftig alles dafür geben, seinen weltweiten Ruf als Musikstadt zu bestätigen. Am 20. September dieses Jahres haben sich die Organisatoren des Musikfestes vorgenommen, genau diesen Anspruch erneut unter Beweis zu stellen. Veranstalter ist der Initiativkreis Freie Musik (IFM-Projekte e.V.), der die nächtliche Konzertserie zusammen mit dem Kölner Kulturamt, der Stabsstelle Event im Amt des Kölner Oberbürgermeisters sowie KölnTourismus organisiert. Dabei sollen vor allem Musikgenres zur Geltung kommen, die sonst eher weniger Präsenz in den gängigen Medien haben. Neben Jazz wird es zahlreiche Konzerte aus dem Bereich Weltmusik, experimentelle Musik, Jazz- oder Chorstücke und vieles mehr. Die Konzerte finden dabei an über 25 Spielorten statt, hieß es dazu weiter.

Auch am Konzept wurde gefeilt. Gegenüber den vorherigen Veranstaltungen dieser Art gibt es einige Änderungen, die auch künftig fortgeführt werden sollen. Ab sofort legen die Veranstalter in jeder Musiknacht den Fokus auf eine bestimmte Musikrichtung. Der erste thematische Schwerpunkt wird die Neue Musik sein, zeitgenössische Stücke, vorgetragen von Künstlern und Institutionen des ON - Neue Musik Köln-Netzwerks. Entsprechende Stücke sind mit einem ON-Logo gekennzeichnet. Zu den teilnehmenden Künstlern zählen unter anderem Wilfried Kaets, Till Kniola, Gudrun Mettig, Maria Spering, Georg Wissel, Torsten Nagel, h. w. koch, Dr. Rainer Nonnenmann, Jarry Singla, Peter Kahlenborn, Dr. Robert von Zahn und Albrecht Zummach.

Philharmoinie, Stadtgarten oder die Sendesäle des Westdeutschen Rundfunks (WDR) standen schon in der Vergangenheit als Spielorte bereits. Etwas ungewöhnlicher dürfte die Musik in der Kirche St. Agnes sein. Hier wie auch im Belgischen Haus oder dem Museum für angewandte Kunst an der Rechtsschule klingen. Nach dem Konzertabend laden die Organisatoren zur nächtlichen Party ins Alte Pfandhaus ein, Beginn dort ist 1 Uhr. Die Tageskarte kostet 15 Euro und berechtigt zum Besuch aller Veranstaltungen. Als besonderer Service darf der Sitzplatz für das erste gewählte Konzert reserviert werden. Will man allerdings weiter ziehen, entfällt dieser Service. Neben dem nun gestarteten Vorverkauf sollen aber auch an den Abendkassen der Spielorte noch ausreichend Karten vorhanden sein, hieß es dazu abschließend.







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