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Art Cologne 2009: Kaum Auswirkungen der Wirtschaftskrise


27.04.2009 07:44 von:

Schlagwörter: Köln,Art Cologne,2009,Fazit,Besucherzahlen,Kunstmesse,Kölnmesse

In der vergangenen Woche fand in den Räumen der Kölnmesse die fünftägige Kunstmesse Art Cologne statt. 184 Galerien hatten sich Ausstellungsflächen gesichert und boten ihre zeitgenössischen Meisterwerke an. "Die Wirtschaftskrise war kaum spürbar, es wurde in allen Bereichen gut verkauft", erklärte die Messeleitung nach Abschluss der Messe. Die Kölnmesse selbst registrierte rund 56.500 Zuschauer, um sich an den fünf Messetagen einen Ãœberblick über die zeitgenössische Kunst und die Klassiker aus der Vergangenheit zu verschaffen. "Wir haben in Köln erfolgreich auf Qualität gebaut. Hier setzen wir nach", freute sich Atrt Cologne-Direktor Daniel Hug. Die nächste und 44. Kunstmesse Art Cologne wird im kommenden Jahr vom 21. bis 25. April stattfinden.

Positives Feedback der Teilnehmer

"Man geht in die Spitze und macht die Messe dadurch hochwertiger. Alles ist präziser und konzentrierter”, so der Kommentar der Kölner Galeristin Gisela Capitain nach dem Abschluss der Veranstaltung. Und auch Klaus Gerrit Friese, Vorsitzender des Bundesverbandes deutscher Galerien und Editionen (BVDG) zeigte sich von dem neuen Konzept der Kunstmesse unter Leitung ihres Direktors Daniel Hug überzeugt. Durch die inhaltliche Neuausrichtung sei die Messe "zu alter Stärke zurückgekehrt", so der BVDG-Chef. Bei den Ausstellern selbst kam die Messe überwiegend positiv an. Es habe sogar in Teilen ein Zurück renommierter Namen des deutschen und internationalen Kunsthandels gegeben. Zahlreiche Hochkaräter wurden auf der Messe gesehen.

Die höchsten Preise für Einzelwerke erzielte der Kölner Galerist Klaus Benden. Er verkaufte das Werk "Red Ending" von Tom Wesselsmann für einen Kaufpreis von 450.000 Euro. Bert Schlichtenmaier aus Grafenau gab das Werk "Spirale in Blau" von Ernst Wilhelm Nay für 335.000 Euro ab. Prof. Harald Falckenberg ist Preisträger des diesjährigen Art Cologne Preises. Julia Horstmann (Galerie Nagel) erhielt in diesem Jahr den "Audi Art Award für New Positions".







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