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26. 10. 2014
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Der 4. November ist wieder KölnTag


29.10.2010 16:08 von:

Schlagwörter: Köln,KölnTag,Museum,freier Eintritt,Kölner,Personalausweis,Museumsdienst,Program

Am kommenden Donnerstag findet in den städtischen Kulturbetrieben wieder der so genannte KölnTag statt. Sämtliche Kölner Bürgerinnen und Bürger haben unter Vorlage ihres Personalausweises an diesem Tag die Gelegenheit, sich die ständigen Sammlungen der städtischen Museen kostenfrei anzusehen. Wie schon in den vorangegangenen Veranstaltungen dieser Art wird auch in der kommenden Woche der Kölner Museumsdienst wieder eine breite Angebotspalette aufbieten. Hinzu kommt, dass mit der Einführung des KölnTages auch die Öffnungszeiten an diesem Donnerstag bis auf 22 Uhr ausgedehnt wurden. Die Verantwortlichen wollen mit ihrem Programmangebot vor allem die Neulinge unter den Museumsbesuchern ansprechen. Eine Premiere wird es im November für das neue Kulturzentrum am Neumarkt geben. Die erst vor einer Woche eröffnete Kulturausstellungsstätte mit dem Rautenstrauch-Joest- und dem Schnütgen-Museum wird in der kommenden Woche erstmals an dem KölnTag teilnehmen.

Aber auch an auswärtige Gäste wird inzwischen gedacht. So wendet sich das besucherstärkste Kölner Museum, das Museum Ludwig, mit einem seiner Angebote an diejenigen, die nicht in Köln ihren ersten Wohnsitz haben. Unter dem Motto "Happy Hours" können sie an jedem ersten Donnerstag im Monat zwischen 17 Uhr und 22 Uhr zum halben Preis die Ständige Sammlung und alle Sonderausstellungen besuchen, teilte die Stadt mit. Führungen finden im Wallraf, im Museum Ludwig, im Römisch-Germanischen sowie im Stadtmuseum statt. Jeweils eine Veranstaltung bieten die Organisatoren im Museum für Ostasiatische Kunst, das NS-Dokumentationszentrum sowie das Museum für Angewandte Kunst an der Rechtsschule. Vor allem in der Gedenkstätte EL-DE-Haus gibt es ein weiteres Highlight. Der bekannte Fernsehjournalist und Buchautor Dr. Frank Ãœberall sowie die Journalisten Charlotte Schwalb und Dr. Christoph Busch werden sich ab 19 Uhr mit der Arbeit der als rechtsextrem eingestuften Formation "pro Köln" beschäftigen. Auch diese Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen zum Programm des Kölner Museumsdienstes finden sie auch im Internet unter: www.museenkoeln.de.







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