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24. 11. 2014
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Kölns Partnerstadt stellt Kunst im Rhenania aus


09.03.2010 08:02 von:

Schlagwörter: Köln,Rhenania,Kunsthaus,Veranstaltungsreihe,Ausstellung,Konzert,Lesung,Kulturhau

Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und der türkische Generalkonsul Mustafa Kemal Basa haben am gestrigen Montagabend im Kunsthaus Rhenania die Veranstaltungsreihe "Tor zum Frieden" eröffnet. Die Initiatoren des Kunsthauses wollen mit dieser Reihe daran erinnern, dass neben dem Ruhrgebiet auch die türkische Metropole Istanbul zu den insgesamt drei europäischen Kulturhauptstädten Europas in diesem Jahr gehört. Oberbürgermeister Jürgen Roters hat die Schirmherrschaft dieser Veranstaltungsreihe übernommen, schließlich ist die Megacity am Bosporus seit über 20 Jahren Partnerstadt von Köln. Vom 8. bis 15. März wird es in dem ehemaligen Speicherhaus am Rheinauhafen eine Reihe von Kulturveranstaltungen gebeb, von Konzerten über Ausstellungen bis hin zu Lesungen. Die Reihe begann am gestrigen Montagabend mit einem Konzert klassischer türkischer Musik.

Auf dem Programm stehen ferner eine Fotoausstellung mit dem vielsagenden Namen "Aus dem Blickwinkel der Fotografen aus Istanbul". Kurator Gültekin Cizgen konnte dafür gleich 40 Könner ihrer Kunst gewinnen, die den kulturellen Stellenwert Istanbuls betonen. Die einwöchige Reihe, die vom türkischen Generalkonsul angeregt wurde, soll nach ihrem Start in Köln auch in anderen Bundesländern und Städten gezeigt werden. Am kommenden Freitag kommt der Direktor des Spielzeugmuseums von Istanbul, Sunay Akin, nach Köln, um hier über ab 17:30 Uhr die kulturelle Vielfalt seiner Heimatstadt zu reden. Am Tag danach liest die ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Lale Akgün aus eigenen Werken. Danach werden die neue Direktorin des Museums für Angewandte Kunst, Dr. Petra Hesse mit Prof. Klaus Otte (Frankfurt / Basel) und Dr. Gürsel Gür (Köln) über die Erfahrungen von Vielfalt in den Metropolen der Welt reden. Für die musikalische Begleitung sorgt Süleyman Ergüner, ein Meister an der traditionellen Ney-Flöte. Eine Ausstellung bildender Künstlerinnen und Künstler aus der türkischen, mazedonischen und polnischen Community bilden den Rahmen der Veranstaltungsreihe.

Grundsätzlich sind die Veranstaltungen frei. Lediglich die beiden Konzerte sind kostenpflichtig. Das Kunsthaus am Rheinauhafen bietet dazu ein "Ticket für zwei Veranstaltungen" zum Preis von zwölf Euro an. Der ermäßigte Preis liegt bei acht Euro.

Bildquelle: www.pixelio.de.







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