24. 05. 2013
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Nach dem Spaß geht‘s zu Ernst
Ein Stück über Max Ernst in der diesjährigen Stunksitzung? Das hat Achim Sommer, Direktor des Max-Ernst-Museums in Brühl, so gut gefallen, dass er sich etwas ganz Besonderes ausgedacht hat. „Weil die Zuschauerinnen und Zuschauer mit ihrem Besuch der Stunksitzung bereits eine Begeisterung für lustvolle Kultur bewiesen haben, wollen wir das mit einer besonderen Aktion fortführen: Diejenigen, die mit ihrer Karte der Stunksitzung in unser Haus kommen, erhalten bis Ostern – denn bei uns ist nach Aschermittwoch nicht alles vorbei – einen ermäßigten Eintritt von drei Euro“, erklärt er. Sonst muss ein Erwachsener fünf Euro zahlen.
Zu sehen sind in der aktuellen Sonderausstellung „Spiel mit mir“ neben ihren bekannten drallen Nanas viele bislang wenig beachtete Werke der französisch-amerikanischen Künstlerin Niki de Saint Phalle: Gemälde, Assemblagen, Schießbilder, Plastiken, Zeichnungen, Druckgraphik und Modelle für Architekturprojekte
In ihrer poetischen, technisch und akrobatisch aufwändigen Nummer erzählen die Stunker die fiktive Liebesgeschichte einer Putzfrau zu dem Miterfinder des Dadaismus und Surrealismus. Die „Hauptrolle“ spielt dabei das im Besitz des Museums Ludwig befindliche Bild „Rendezvous der Freunde“, das Max Ernst 1922 malte und auf dem er die Protagonisten der neuen Kunstrichtung porträtierte.























