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24. 07. 2014
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Organisatoren präsentieren letzten Stand der c/o pop


25.01.2009 22:54 von:

Schlagwörter: Köln,Veranstaltungen,Organisatoren,c/o Pop,Musikfestival,Kongress,Festival

Das im vergangenen Jahr eingeführte Projekt „Europareise“ soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Das fünftägige Event beinhaltet vor allem die Messe professional c/o pop sowie ein gleichlanges Musikfestival mit zahlreichen nationalen und internationalen „acts“. Norbert Oberhaus, Geschäftsführer des Veranstalters cologne on pop GmbH, zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung der „kleinen“ Kölner Musikmesse. Das Ziel, die Veranstaltung zu einem „Festival der Festivals“ zu formen, sei erfreulich weit fortgeschritten, wie Oberhaus bekannt gab. Hauptgrund für den Optimismus ist die Ankündigung, dass in diesem Jahr fast 100 Vertreter internationaler Festivals nach Köln kommen sollen. Das Netzwerk von Festivalmachern wird von Köln aus organisiert und aus Mitteln der Bundeskulturstiftung finanziell unterstützt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut trage weitere Früchte.

Neben dem Austausch mit Musikern aus dem fernen Ozeanien und Südostasien habe man in diesem Jahr den Länderfokus um Länder wie Pakistan und Indien erweitert, kündigte Oberhaus an. Das musikalische Programm zeichnet sich bei der diesjährigen Ausgabe durch enorme Vielfalt der Genres aus, wie die Chefin der music c/o pop, Elke Kuhlen, erläuterte. Zu den geladenen Künstlern gehören unter anderem Hercules and Love Affair, DAF, DJ Koze oder DJ Mehdi. Weitere Open-Air-Events und Musikfilme runden das Programmangebot ab. Auf dem traditionellen Schauplatz – den Poller Wiesen am rechten Rheinufer – treten unter anderem DJ-Oldie Sven Väth sowie Newcomer Ricardo Villalobos auf, wie Kuhlen ankündigte. Das Kongressprogramm selbst umfasst in diesem Jahr 20 Einzelveranstaltungen mit rund 60 Referenten. „Breiter denn je“ sei man aufgestellt, betonte die Koordinatorin der professional c/o pop Claudia Jericho. Schwerpunktthemen sind dabei die geänderte Rolle des Musikkünstlers vor allem vor den Herausforderungen der Digitalisierung, die die Musikbranche zu Beginn dieses Jahrtausends hart getroffen hat. Partner sind dabei unter anderem die Kölner Kunsthochschule für Medien (KHM), die Frankfurter Musikmesse sowie der Kölner Internetverband eco und der Düsseldorfer BVDW (Bundesverband der Digitalen Wirtschaft).

Weitere Informationen zu Musikfestival und Kongressprogramm finden Sie im Internet unter: www.c-o-pop.de. Einen Trailer zur aktuellen Musikmesse finden Sie hier.







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