19. 06. 2013
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Organisatoren präsentieren letzten Stand der c/o pop
Das im vergangenen Jahr eingeführte Projekt „Europareise“ soll in
diesem Jahr fortgesetzt werden. Das fünftägige Event beinhaltet vor
allem die Messe professional c/o pop sowie ein gleichlanges
Musikfestival mit zahlreichen nationalen und internationalen „acts“.
Norbert Oberhaus, Geschäftsführer des Veranstalters cologne on pop
GmbH, zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung der „kleinen“ Kölner
Musikmesse. Das Ziel, die Veranstaltung zu einem „Festival der
Festivals“ zu formen, sei erfreulich weit fortgeschritten, wie Oberhaus
bekannt gab. Hauptgrund für den Optimismus ist die Ankündigung, dass in
diesem Jahr fast 100 Vertreter internationaler Festivals nach Köln
kommen sollen. Das Netzwerk von Festivalmachern wird von Köln aus
organisiert und aus Mitteln der Bundeskulturstiftung finanziell
unterstützt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut trage
weitere Früchte.
Neben dem Austausch mit Musikern aus dem fernen Ozeanien und
Südostasien habe man in diesem Jahr den Länderfokus um Länder wie
Pakistan und Indien erweitert, kündigte Oberhaus an. Das musikalische
Programm zeichnet sich bei der diesjährigen Ausgabe durch enorme
Vielfalt der Genres aus, wie die Chefin der music c/o pop, Elke Kuhlen,
erläuterte. Zu den geladenen Künstlern gehören unter anderem Hercules
and Love Affair, DAF, DJ Koze oder DJ Mehdi. Weitere Open-Air-Events
und Musikfilme runden das Programmangebot ab. Auf dem traditionellen
Schauplatz – den Poller Wiesen am rechten Rheinufer – treten unter
anderem DJ-Oldie Sven Väth sowie Newcomer Ricardo Villalobos auf, wie
Kuhlen ankündigte. Das Kongressprogramm selbst umfasst in diesem Jahr
20 Einzelveranstaltungen mit rund 60 Referenten. „Breiter denn je“ sei
man aufgestellt, betonte die Koordinatorin der professional c/o pop
Claudia Jericho. Schwerpunktthemen sind dabei die geänderte Rolle des
Musikkünstlers vor allem vor den Herausforderungen der Digitalisierung,
die die Musikbranche zu Beginn dieses Jahrtausends hart getroffen hat.
Partner sind dabei unter anderem die Kölner Kunsthochschule für Medien
(KHM), die Frankfurter Musikmesse sowie der Kölner Internetverband eco
und der Düsseldorfer BVDW (Bundesverband der Digitalen Wirtschaft).
Weitere Informationen zu Musikfestival und Kongressprogramm finden Sie im Internet unter: www.c-o-pop.de. Einen Trailer zur aktuellen Musikmesse finden Sie hier.






















