Wetter

Ticket Auktion auf www.fanSALE.de


Köln Nachrichten Neu


zum Archiv ->

Köln Nachrichten bei Twitter

Follow us

22. 09. 2014
Seite drucken

Spannung wie in Hollywood


18.11.2009 16:46 von:

Schlagwörter: Köln, Freie Volksbühne, Kurt-Hackenberg-Preis, Oscar, Horvath, Jelinek

(js) Die Jury für den Kurt-Hackenberg-Preis, den Preis für politisches Theater in Köln, der auf Initiative der Freien Volksbühne Köln vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurde, hat die Stücke für das 2. Halbjahr nominiert. Der Jury gehören an Anna Dünnebier (Schriftstellerin und u.a. im Programmbeirat der ARD), Rainer Hofmann (Dramaturg und Regisseur), Beatrix Klein (Personalrätin im Kulturdezernat der Stadt Köln, Verdi-Fachbereichsvorsitzende), Anne Lütkes (Rechtsanwältin), H.-Georg Lützenkirchen (Politologe und Autor) und Hans-Christoph Zimmermann (freier Journalist). Der Preis wird am 7. Dezember im Rahmen der Vergabe der Kölner Tanz- und Theaterpreise verliehen, die Gewinner werden in "Oscar"-Manier bekanntgegeben.

Folge Stücke wurden für das 2. Halbjahr 2009 nominiert: "Glaube, Liebe, Hoffnung" von Ödön von Horváth (eine Koproduktion von "GbR Glaube, Liebe, Hoffnung" und dem Theater im Bauturm), "Noch nicht – Desinformationsabend für inoffizielle Mitarbeiter" von Hofmann&Lindholm (eine Koproduktion von Schauspiel Köln und Hofmann&Lindholm), "Transit" von István Tasnádi (eine Koproduktion von Schauspiel Köln und Sputnik Shipping Company Budapest). Für das 1. Halbjahr waren schon nominiert: "Clyde und Bonnie" von Holger Schober (Comedia), "Die Kontrakte des Kaufmanns" von Elfriede Jelinek (Schauspiel Köln), "Leonce und Lena" von georg Büchner (eine Koproduktion von Schauspielhaus Köln und Maxim-Gorki-Theater Berlin) und "Die Weiße Rose – ein Kriegsmärchen" von Lars Zast (nö-theater).

 





Artikel Service