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30. 10. 2014
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Verbrechen im Schatten des Domes


02.12.2011 16:09 von:

Schlagwörter: Köln,Krimi,Krimitag,Verbrechen,Glauser,Syndikat,Dom,Böll,Oase,2011

Am 8. Dezember 1938 starb Friedrich Glauser, einer der frühesten und renommiertesten deutschsprachigen Kriminalschriftsteller. Ihm zu Ehren verleiht das „Syndikat“, ein Zusammenschluss deutschsprachige Krimi-Autoren, seit über 20 Jahren den Glauser-Preis. Jetzt ernannten seine Nachfahren den Todestag des Schweizers zum „Krimitag“. Er wird am kommenden Donnerstag zum ersten Mal in zehn Städten gefeiert. Lesungen, Diskussionen und andere Veranstaltungen werden in Hamburg, Bremen, Wiesbaden, Bamberg, München, Zürich, Bern, Wien, Essen und Köln angeboten. Und alles für einen – lokalen – guten Zweck.

Der besteht in Köln aus der Unterstützung der Obdachlosen-Hilfsstation „Oase“. Dafür lädt die Kölner Syndikat-Gruppe gleich zu einem viertägigen Festival „Krimitage“ ein. Es findet bis zum 11. Dezember auf dem Heinrich-Böll-Platz im Osten des Kölner Doms im eigens dafür aufgestellten Literaturzelt statt. 47 Autoren stellen ihre Arbeit vor, Nachwuchs genau so wie die Glauser-Preisträger Gisa Klönne, Horst Eckert und Judith Merchant. Es gibt spezielle Lesungen für Kinder, weihnachtliche Lesungen und mörderische Chansons.

Es gibt nur Tagestickets und die auch nur an der Tageskasse. Sie gelten dann für alle – bis zu elf – Lesungen des jeweiligen Tages. Preis: 10/5 Euro, für Paare und Familien 15 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

Das komplette Programm unter: www.krimitag.com.







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