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25. 05. 2012
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Stadt zieht positives erstes Fazit zur Karnevalseröffnung


11.11.2009 16:54 von:

Schlagwörter: Köln,Karneval,Karnevalseröffnung,2009,Sessionsstart,Ordnugnsdienst,Falschparker,

Das Fazit des städtischen Ordnungsdienstes in den ersten Stunden der Sessionseröffnung am heutigen Mittwoch fällt überwiegend positiv aus. Wie das städtische Presse am heutigen Nachmittag mitteilte, war der städtische Ordnungsdienst vor allem in den Schwerpunktgebieten in der Kölner Altstadt, an den Ringen, im Friesenviertel sowie im Quartier Latäng unterwegs. Die Zahl der Verwarnungen von Falschparkern war auf der Zülpicher Straße mit elf auf Vorjahresniveau. Außerdem musste die Stadt vier Pkw abschleppen lassen, auch dies genau so viele wie im Vorjahr. Neunmal rückte der Abschleppwagen in der Altstadt an, das sind vier Abschleppaktionen mehr als im vergangenen Jahr. Dafür wurden bis zum Mittag nur elf statt 17 Pkw-Halter verwarnt werden.

In Sachen Jugendschutz gab es eine leichte Zunahme der Jugendlichen, die mit Alkohol angetroffen wurden. Hier erhöhte sich die Zahl von 125 im vergangenen auf 136 Fälle, wie die Stadt bekannt gab. Zwar wurde im Vorfeld auf die Beschränkungen durch die gesetzlichen Vorschriften bei den Altstadtwirten hingewiesen, trotzdem verdoppelte sich in diesem Jahr die Zahl der Ordnungswidrigkeitenanzeigen durch die zuständige städtische Behörde von drei auf sechs Fälle. Deutlich zurückgegangen ist hingegen der Genuss von Tabakwaren in der Öffentlichkeit. In diesem Jahr mussten die städtischen Ordnungshüter nur 13 Mal eingreifen, im Vorjahr waren es mit 38 Einsätzen deutlich mehr. Besonders erfreulich ist aus Sicht der Stadtverwaltung aber der deutliche Rückgang der so genannten "Wildpinkler". Bis zur Mittagszeit registrierte der Ordnungsdienst lediglich 308 männliche und 19 weibliche Gäste, die sich im öffentlichen Raum Erleichterung verschafften. Im Vorjahr waren es mit 586 männlichen und 43 weiblichen Wildpinklern rund doppelt so viele. Hier scheint sich herumgesprochen zu haben, dass ein Verstoß gegen dieses Verbot mit einem Verwarngeld von 35 Euro sanktioniert wird. Die Hälfte der Verwarnten zahlte übrigens in bar die Strafe ab, für den Rest wird die Quittung mit einigen Tagen Verspätung per Post eintreffen.







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