26. 05. 2012
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Köln-Porz-Finkenberg: Beinahe eine Familientragödie
Die Kölner Polizei beschäftigt sich seit dem vergangenen Wochenende mit einem versuchten Tötungsdelikt. Demnach soll ein 51-jähriger Mann gegen 14 Uhr versucht haben, seine 55-jährige Ex-Frau umzubringen. Nur weil der 53-jährige Bruder des mutmaßlichen Täters und ein weiterer 48-jähriger Zeuge dazwischen gingen und den Angreifer entwaffnen konnten, konnte die Ausführung der Tat verhindert werden, wie die Kölner Polizeibehörde unter Berufung auf den derzeitigen Erkentnnisstand mitteilte.
Der 51-Jährige wurde von den eintreffenden Beamten festgenommen. Ein Haftrichter schickte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Der Bruder des Festgenommenen hatte sich in der Wohnung der Ex-Frau aufgehalten, als der 51-Jährige die Wohnungstür eintrat. Bei der anschließenden Rangelei verletzte der Verdächtige seinen eigenen Bruder mit einem mitgeführten Messer am Arm. Erst als der andere Zeuge sich in den Streit einmischte und dem Angreifer das Messer abnehmen konnte, ließ der Täter von seinem Vorhaben ab. Die Ermittler vermuten, dass der Angriff des Mannes seiner Ex-Frau galt, hieß es dazu abschließend.


























