26. 05. 2012
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Arbeitsagentur warnt vor falschen Versprechungen
(js) 1150 Euro monatlich bei zwei bis drei Stunden Arbeit am Tag. Dazu Dienstfahrzeug, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es ist nur eine kurze Bewerbung erforderlich. Die Bedingungen locken – doch die Bundesagentur für Arbeit Köln warnt vor solchen Arbeitsangeboten, die nicht nur in diesen Tagen per E-Mail verschickt werden. Besonders empört ist man, weil immer wieder auch behauptet wird, dass die Bundesagentur die Personaldaten zur Verfügung gestellt habe, um den Kontakt herzustellen.
Die Verantwortlichen der Kölner Arbeitsagentur weisen ausdrücklich darauf hin, dass "sie niemals in einem Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht, unabhängig davon, was die Absender behaupten". Die Absender sind oft erfundene Namen, oft genug bedienen sie sich aber auch durchaus glaubhafter Bezeichnungen. Es dürfte sich bei diesen Spams um den Versuch handeln, an reale Benutzerdaten zu kommen, möglicherweise enthalten die Mails auch Viren oder Trojaner. Der Tipp der Arbeitsvermitter: Mails dieser Art sofort löschen, ohne vorher die angehängten Dateien zu öffnen. Auch von einer Antwort auf entsprechende Angebote sollte man absehen.


























