26. 05. 2012
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Kölner Forstverwaltung warnt vor Schneebruch im Kölner Wald
Der Winter hat Köln fest im Griff. Mit rund 25 Zentimetern Schnee liegt derzeit so viel weiße Pracht auf dem Kölner Stadtgebiet wie schon lange nicht mehr. Doch neben den Auswirkungen auf die Mobilität auf Straßen, Schienen und in der Luft, gehen von den gefrorenen Wassermassen auch noch andere Gefahren aus. Auf eine dieser Gefahren macht nun die Kölner Forstverwaltung aufmerksam: den Schneebruch.
Durch die Schneefälle am vergangenen Wochenende tragen vor allem die Nadelbäume in den Kölner Wäldern eine so starke Last, dass unvermutet Äste abbrechen können. Die Gefahr des so genannten Schneebruchs besteht vor allem im rechtsrheinischen Stadtgebiet. Die dortigen Wälder in Dünnwald, Brück und im Königsforst sind überwiegend von Kiefern geprägt, auf deren Nadeln besonders viel Schnee liegen bleibt. Im Linksrheinischen liegt der Anteil der Nadelbäume dagegen nur bei fünf Prozent. Die städtische Forstverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger um erhöhte Vorsicht und rät, auf Waldspaziergänge bei dieser Wetterlage zu verzichten.


























