25. 05. 2012
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Kölner Henkelmännchen ist weltweit die Nummer 2
Die lanxess Arena gehört zu den beliebtesten Arenen im Unterhaltungsbereich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Markterhebung des Datenbankbetreibers Pollstar. Wie das Arenamanagement am heutigen Freitag bekannt gab, sehen sich die Verantwortlichen der privatwirtschaftlich geführten Veranstaltungsarena in ihrer Strategie bestätigt. "Dieses herausragende Resultat ist das Ergebnis unserer ständigen Bemühungen, die lanxess arena einer möglichst hohen Auslastung zuzuführen. Trotz der gesamtwirtschaftlichen Situation haben wir es geschafft, uns im weltweiten Vergleich der großen Arenen ganz oben zu etablieren", so Ralf Bernd Assenmacher, Vorsitzender der Geschäftsführung der lanxess arena.
In den ersten sechs Monaten besuchten 1.190.522 Zuschauer die Veranstaltungen in der von den Kölnern liebevoll "Henkelmännchen" getauften Multi-Funktionsarena. Ohne die Sportevents – in der lanxess arena finden die Heimspiele des KEC (Eishockey) und von Gummersbach (Handball) statt – kam die Arena noch immer auf 691.200 Zuschauer. Das bedeutet weltweit den zweiten Rang aller in der Datenbank von Pollstar geführten Veranstaltungsorte. Ein weiteres sportliches Highlight im ersten Halbjahr, die Eishockey-Weltmeisterschaft, sorgte auch in der Kölner Tourismusbranche für einen Sondereffekt. Im Monat Mai verzeichnete KölnTourismus einen Übernachtungsrekord in der Domstadt.
Die Arena ist damit weit über die Grenzen Kölns hinaus als Veranstaltungsort beliebt. Daraus ergeben sich nach Meinung der Verantwortlichen auch positive Effekte für die Stadt, unter anderem eine erhebliche Bereicherung im Bereich des Einzelhandels. Damit stellt die Arena einen "erheblichen Wirtschaftsfaktor" für Köln und die Region dar, so die Verantwortlichen weiter. Für das zweite Halbjahr gab sich Assenmacher zuversichtlich. Bereits jetzt stehen einige Stars fest, die bis Jahresende in der bis zu 20.000 Personen fassenden Arena gastieren werden. Unter anderem kommen Stars wie Peter Gabriel, Shakira und Marius Müller-Westernhagen.


























