26. 05. 2012
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Kölner Hilfe für die Love-Parade
Auf der gestrigen Abschlussveranstaltung der Love Parade sind an einem Zugangstunnel nach einer Massenpanik 19 Menschen gestorben. Aus Köln sind bereits seit dem gestrigen Samstag 120 Einsatzkräfte der Kölner Berufsfeuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor Ort, um die Offiziellen in der Ruhrgebietsstadt zu unterstützen. Inzwischen wurde die Zahl der Verletzten mit über 340 angegeben, viele davon schwer.
Das Kölner Deutsche Rote Kreuz war mit über 70 Helfern zur Einrichtung eines Betreuungsplatzes für 500 Personen im Einsatz. Die Berufsfeuerwehr stellte neben ihrem Einsatzleitfahrzeug und Rettungstransportmannschaften insbesondere fünf komplette Notarztbesatzungen mit der Leitenden Notärztin in Duisburg zur Verfügung. An der Besetzung der RTWs beteiligten sich der Arbeiter-Samariter-Bund, der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter. Oberbürgermeister Jürgen Roters dankte heute Morgen allen Helfern, die mit ihrem "engagierten Einsatz wirkungsvoll den jungen Menschen helfen und so noch Schlimmeres verhüten konnten".


























