26. 05. 2012
Seite drucken
Kölner Schokoladenmuseum erzielt Besucherrekord im Juli 2010
Das Kölner Schokoladenmuseum meldet einen neuen Besucherrekord. In der vergangenen Woche gaben die Verantwortlichen bekannt, dass der Juli 2011 mit rund 73.000 Besuchern der bislang erfolgreichste und besucherstärkste in der 18-jährigen Geschichte des Museums am Rheinauhafen ist. Damit gehört das privat geführte Museum zu den beliebtesten Attraktionen in Köln überhaupt. Ein besonderer Anziehungspunkt in den letzten Monaten war das völlig neugestaltete Tropenhaus, dessen Mittelpunkt drei Kakaobäume bilden. Diese stehen zurzeit in voller Blüte und es besteht die Hoffnung, dass auch in diesem Jahr Kölner Kakaofrüchte geerntet werden können. Auf der Zeitreise durch die 3000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade ist der drei Meter hohe Schokoladenbrunnen, an dem jeder Besucher einmal naschen darf, ein weiterer Höhepunkt.
Um auch im zweiten Halbjahr wollen die Verantwortlichen ihre Bemühungen fortsetzen. Auf die Gäste wartet eigenen Angaben zufolge ein abwechslungsreiches Programm. Ende August wird die Schokoladenmanufaktur um eine weitere Station ergänzt. Eine Produktionsstraße für Tafelschokolade wird eröffnet und der Besucher kann sich aus drei Schokoladenmassen und 20 Zutaten seine, ganz individuelle, Lieblingsschokolade zusammenstellen und bei der Produktion zuschauen. Am 11. November – dem Martinstag - wird die Ausstellung "Kölner Dom Skulpturen in Schokolade" eröffnet. In Zusammenarbeit mit der Dombauhütte wurden 31 Skulpturen des Doms ausgewählt, die ansonsten versteckt oder hoch über Stadt die Türme und Mauern der Kathedrale zieren. Diese werden dann in Schokolade nachgebildet. Und zur Adventszeit öffnet zwischen Malakoffturm und Schokoladenmuseum direkt am Rhein der erste Kölner Hafen-Weihnachtsmarkt seine Tore.
Weitere Informationen zum Museum finden sie auch im Internet unter: www.schokoladenmuseum.de.


























