25. 05. 2012
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Kölner Zoll deckt Kokainschmuggel auf
Zollbeamte haben am Flughafen Köln/Bonn in der vergangenen Woche einen weiteren Drogenschmuggel aufdecken können. Dabei fiel den Zöllnern eine Luftpostsendung aus Südamerika in die Hände. Zunächst war daran auch nichts Verdächtiges festzustellen. Aber die Suche der Kontrolleure zahlte sich aus. In der Frachtsendung lagen mehrere so genannte Beißringe für Babys, denen ein ungewöhnlicher Geruch anhaftete, wie die Zollbehörde am heutigen Montag bekannt gab.
Die Beamten gingen der Sache nach und wurden fündig. Im Inneren der Beißringe fanden sie insgesamt rund 300 Gramm Kokain. „Man sieht, Drogenschmuggler schrecken vor nichts zurück, aber die aufmerksamen Kollegen haben sich auch hier nicht täuschen lassen“, erklärte ein Sprecher der Behörde. Die Beamten schalteten die Zollfahndung ein, die Fracht wurde sichergestellt, hieß es dazu abschließend.



























