26. 05. 2012
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Kölner Zollbehörde kommt erneut Drogenschmuggel auf die Spur
Bei ihrem täglichen Kampf gegen den illegalen Drogenhandel sind die Ermittler der Kölner Zollbehörde am Flughafen Köln/Bonn erneut erfolgreich gewesen. In einer Frachtsendung mit Ohrringen entdeckten sie eine nicht unerhebliche Menge der Droge Kokain. Die Warensendung hatte einen Adressaten aus Südamerika, wie das Kölner Hauptzollamt am heutigen Dienstag bestätigte. Die verbotene Substanz war allerdings auf den ersten Blick in der Ware nicht erkennbar, hieß es dazu weiter.
So fiel den Zollbeamten auf, dass die so genannten Kartonagen, auf denen die Ohrringe aufgesteckt waren, unterschiedliche Dicke aufwiesen. Als sich die Beamten dann diese Kartonagen etwas genauer anschauten, entdeckten sie schließlich die verbotene Substanz. Unter jedem Paar Ohrringe fanden sich so – säuberlich verpackt – fünf Gramm der Droge. Die Verpackungen von genau 50 Ohrringen ergaben so insgesamt 250 Gramm Kokain. Den Straßenverkaufswert bezifferten die Ermittler auf rund 15.000 Euro. Die Schmuggler hatten sogar versucht, auch hier noch zu tricksen. So war nicht jede Kartonage mit der verbotenen Substanz präpariert, wie der Zoll abschließend ausführte. Die Zollbehörde hat den Fall nun in die Hände´der Zollfahndung gelegt.



























