25. 05. 2012
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RheinEnergie AG lässt Fernwärmenetz überprüfen – aus der Luft
Mit einem Kleinflugzeug und einer speziellen Infrarot-Kameraeinrichtung hat die Rheinenergie AG in der vergangenen Nacht das Fernwärmenetz in Köln überprüfen lassen. Eine solche Überprüfung ist nur in kalten Winternächten möglich, wie der Kölner Versorger betonte. Neben Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind für eine effektive Messung möglicher Wärmeverluste aus dem Fernwärmenetz eine trockene Luft, Windstille und kein Schnee.
Der Flieger schoss seine Bilder dabei aus einer Höhe von rund 800 Metern. In Schleifen überflog das Kleinflugzeug die Kölner Innenstadt sowie die östlichen Stadtteile Merheim-Nuebrück. Die Fotos der Wärmebildkameras sollen im Anschluss an die Rundflüge von Experten des Unternehmens analysiert und ausgewertet werden. Das Kölner Fernwärmenetz hat eine Länge von rund 300 Kilometern. In einer weiteren Nachtflugaktion soll das linkrheinische Kölner Fernwärmenetz in den Stadtteilen Merkenich, Bocklemünd und Chorweiler zu einem späteren Zeitpunkt auf diese weise überprüft werden.


























