26. 05. 2012
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Schläuche werden abgebaut
Die Kölner Berufsfeuerwehr hat am gestrigen Freitag die 15 Schlauchleitungen vom Rhein in Richtung Haltestellenbauwerk Heumarkt wieder abgebaut. Wie Stadt und KVB am gestrigen Freitag bekannt gaben, hat sich die Notwendigkeit mit dem vorgezogenen Einbau der Zwischendecke inzwischen erledigt. Durch die Schlauchleitungen, die in der vergangenen Woche neu angelegt wurden, sollte die Vorwarnzeit für die Flutung der Baugrube von ursprünglich 36 auf weniger als 15 Stunden gesenkt werden, wie Stadtdirektor vor einer Woche auf einer Pressekonferenz erläuterte. Weil aber inzwischen der Beton ausgehärtet ist, gilt seit Donnerstag ein neuer kritischer Grundwasserpegel von 41,50 Meter NN. Erst am Samstag vergangener Woche hatten die Verantwortlichen bekannt gegeben, dass die ursprünglich vorgesehene Flutung der Baugrube möglicherweise gar nicht notwendig werden wird. Tatsächlich stieg das Grundwasser in den kritischen Tagen bis zur Fertigstellung der Betonnage am Heumarkt geringer als zunächst befürchtet.
Insgesamt hatte die Kölner Berufsfeuerwehr rund 7,5 Kilometer Schlauchmaterial verlegt, um so schneller die Baugrube fluten zu können. Der Abbau der Schläuche dauerte nach Angaben der Stadt lediglich drei Stunden. Zusätzliche Belastungen für den Individualverkehr auf der Hauptverkehrsstraße von der Deutzer Brücke in Richtung Neumarkt ergaben sich nicht. Die Schläuche waren oberhalb von Straßen und Schienen auf einem Gerüst verlegt worden, so dass der Abbau keine Verkehrssperrungen notwendig machte, hieß es dazu abschließend.


























